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Gastbeitrag: Die Einführung von Beikost mit Tipps von Paul & Lotte

29.08.2023

Gastbeitrag: Die Einführung von Beikost mit Tipps von Paul & Lotte

Was ist Beikost? Ab wann kann man Babys Beikost füttern? Welche Nahrungsmittel können dabei verwendet werden? Was braucht man bei der Zubereitung der Beikost und wie erfolgt die Ergänzung des Ernährungsplans? All diese Fragen hat das Team von Paul & Lotte für Euch beantwortet!

Beikosteinführung, oder: der erste Schritt zum Erwachsenwerden

Was? Der erste Schritt zum Erwachsenwerden? Und das schon mit gerade mal 6 Monaten? Aber sicher doch! Natürlich werden unsere Kleinsten nicht mit einem Schlag erwachsen. Dennoch machen Babys mit der Einführung der Beikost einen ersten Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Ab diesem Zeitpunkt hört ihre Abhängigkeit von Mutter- oder Babymilch langsam auf. Zudem können sie, spätestens beim Essen von babygeeignetem Finger Food, das erste Mal eigenständig essen. Und das ist für ein 6 Monate altes Baby immerhin ein großer Schritt. Frei nach Louis Armstrong: „Ein kleiner Schritt für einen Erwachsenen, ein großer Schritt für ein Baby.“

Warum überhaupt Beikost einführen?

Schritt für Schritt wird die Verdauung Eures Babys auf unterschiedliche Zutaten und Nährstoffe gewöhnt. Das ist essentiell für die weitere Entwicklung der Verdauung, Verträglichkeit von Nahrungsmitteln und körperlichen Entwicklung.

Schritt für Schritt die Beikost einführen

Frühestens nach dem 4. Monat und spätestens zu Beginn des 7. Monats könnt Ihr mit der Beikosteinführung beginnen. Zu dieser Zeit ist Euer Baby bereit, die erste feste Nahrung zu sich zu nehmen. Dabei erweitert Ihr den Speiseplan Eures Babys um die erste sogenannte Beikost. Während der Einführung wird noch weiterhin Mutter- oder Babymilch zugefüttert.

Wann genau Ihr mit der Beikost startet hängt auch vom Entwicklungsstand Eures Babys zusammen. Von der „Beikostreife“, dem Zeitpunkt an dem Ihr mit dem Zufüttern von Beikost beginnen könnt spricht man, wenn Euer Baby

  • nahezu selbständig aufrecht sitzen kann
  • einen nur noch gering ausgeprägten Zungenstoßreflex (die Bewegung der Zunge, mit der Essen in Richtung Mund geschoben wird – der Reflex verhindert das Schlucken) besitzt
  • koordinierte Hand-Mund-Bewegungen beherrscht und
  • Kaubewegungen imitiert.

Hinweis: Kinder mit einer Behinderung oder Erkrankung brauchen entsprechend mehr Energie oder kleinere dafür häufigere Mahlzeiten. Teilweise kann es auch notwendig sein, früher mit der Beikost zu beginnen. Stellt sicher, dass Ihr in diesen Fällen stets die Einführung der Beikost stets mit Eurem behandelnden Arzt besprecht.

Was ist Beikost?

Als Beikost wird alles bezeichnet, was nicht Baby- oder Muttermilch ist. Dazu zählen bspw. Gemüse, Obst, Kartoffeln, Getreide, Fleisch und Öl. Natürlich fallen Breie aus diesen Zutaten ebenso in den Begriff Beikost. Jedes dieser Nahrungsmittel enthält verschiedene wichtige Nährstoffe für die Entwicklung Eures Babys. Damit erfüllt die Variation dieser Nahrungsmittel auch jeweils eine wichtige Aufgabe bei der altersgerechten Ernährung Eures Babys. Nach Einführung der Beikost werden die unterschiedlichen Nahrungsmittel nach und nach dem Speiseplan zugeführt.

Kleinkind am essen

Der Stufenplan

Das Verdauungssystem Eures Babys wäre überfordert, wenn Ihr alle verschiedenen Nahrungsmittel auf einmal zuführen würdet. Daher solltet Ihr Gemüse, Fleisch und Obst erst schrittweise dem Ernährungsplan ergänzen.

Ab 5. – 7. Monat: Gemüse, Fleisch und Kartoffel

Ihr könnt mit der Einführung der Beikost in der Regel ab dem 5. bis 7. Monat beginnen. Startet dabei mit gedämpftem (oder gekochtem) und fein püriertem Gemüse. Am Anfang eignen sich am besten, je nach Geschmack, Karotten oder Pastinaken. Füttert dabei Eurem Baby zu Mittag einige kleine Löffel davon als Ergänzung zur Milchmahlzeit. Alternativ könnt Ihr Eurem Baby auch Kürbis, Brokkoli, Kohlrabi, Fenchel oder Zucchini verwenden. Achtet dabei besonders darauf, dass das Gemüse frisch und am besten „bio“ ist. Ihr könnt die Menge des Gemüsebreis langsam bis auf 100 Gramm steigern.

Nach einer Woche hat sich Euer Baby an Euer Einstiegsgemüse, je nachdem welches Ihr gewählt habt, gewöhnt. Dann könnt Ihr dem Gemüse-Brei eine gegarte Kartoffel und 1 Esslöffel Öl (bspw. Rapsöl) zugeben. Nach wiederum einer Woche könnt Ihr etwas mageres Fleisch hinzufügen, bspw. 30-40 Gramm von (Bio-)Rinder- oder (Bio-)Hühnerfleisch. Damit Euer Baby alle notwendigen Nährstoffe bekommt ergänzt Ihr dann noch 1-2 Esslöffel Obstsaft.

Ihr könnt die verschiedenen Gemüse und Fleischsorten variieren und ebenso mageren Fisch, bspw. Lachs, verwenden. Am Ende des ersten Monats solltet Ihr mit den verschiedenen Brei-Variationen eine komplette Mittagsmahlzeit ersetzen können.

Was ihr zum Selberkochen braucht:

  • Gemüse (Karotten, Pastinaken, Kürbis, Zucchini, Brokkoli, Kohlrabi, Fenchel + Kartoffel)
  • Fleisch (mageres Bio-Rindsfleisch, Bio-Hühnerbrust), Fisch (Lachs)
  • Obstsaft oder Obstpüree (bspw. Äpfel, Bananen, Pfirsich, Birnen oder Orangen)
  • Öl (bspw. Rapsöl)
  • Babynahrungszubereiter, Mixer oder Pürierstab, optional: Dampfgarer

Tipp: Mit einem Babynahrungszubereiter könnt Ihr mit einem Gerät das Gemüse dampfgaren und anschließend pürieren. Hier findet ihr Empfehlungen für Babynahrungszubereiter.

Ab 6. – 8. Monat: Vollmilch und Getreide

Ein Monat nach Einführung der Beikost wird eine weitere Milchmahlzeit durch einen Milch-Getreide-Brei ersetzt. Dem Milchbrei könnt Ihr auch vitaminreichen Obstsaft oder -püree hinzufügen. Am besten eignet sich dafür eine Nachmittags- oder Abendmahlzeit.

Wenn Ihr den Milchbrei selbst zubereitet solltet Ihr Vollmilch, länger frische Milch, Haltbarmilch oder Säuglingsmilch verwenden. Falls Ihr fertigen Milchbrei kauft, empfehlen wir Breie mit einer möglichst natürlichen Zusammensetzung. Verzichtet dabei auf Ergänzungen wie Kakao, Schokolade oder Süßungsmittel. Einige Breie enthalten zusätzlich Milchsäurebakterien, Vitamine oder Mineralstoffe – diese Zusätze sind jedoch nicht notwendig.

Bei der Selbstzubereitung rührt Ihr die Getreideflocken in kalte Milch ein und kocht diese auf. Den Grieß müsst Ihr in kochende Milch einrühren. Das Ganze jeweils drei Minuten kochen. Anschließend den Obstsaft einrühren und fertig ist der Brei.

Was ihr zum selberkochen braucht:

  • Milch (Vollmilch, Haltbarmilch, länger frische Milch oder Säuglingsmilch)
  • Getreide (Vollkorngetreideflocken, bspw. Grieß oder feine Haferflocken)
  • Obstsaft oder -püree (bspw. Apfel, Birne, Banane, Pfirsich oder Orange)

Ab 7. – 9. Monat: Obst und Getreide

Nachdem sich Euer Baby rd. 1 Monat an den Milch-Getreide-Brei gewöhnen konnte beginnt Ihr mit der letzten Stufe: Obst-Getreide-Breie. Diese Breie könnt Ihr optimal als Ersatz für eine Nachmittags-Mahlzeit verwenden.

Die Getreideflocken in kalte Milch einrühren, bei Grieß kochendes Wasser verwenden. Aufkochen und 3 Minuten lang kochen lassen. Anschließend Obstsaft / -püree und Öl einrühren.

Falls Ihr fertige Gläschen kauft, achtet dabei darauf, dass die Zutaten möglichst natürlich sind und wenige Zusatzstoffe enthalten sind. Ebenso sollten die Breie keine Milchprodukte enthalten.

Milchmahlzeiten weiterhin geben

Auch wenn Ihr die Beikosteinführung geschafft habt, könnt Ihr Euer Baby solange stillen wie es Mama und Baby wollen. Alternativ kann natürlich auch weiterhin ein Milchfläschchen (Säuglingsmilch) gegeben werden.

Weitere Tipps und Anmerkungen zur Beikost

Selbst zubereiten vs. fertige Gläschen

Die Vorteile der selbstgekochten Breie sind vielfältig. Einerseits könnt Ihr Euren Babys eine viel größere Vielfalt an Geschmäckern bieten als mit fertigen Gläschen. Dadurch gewöhnt sich Euer Baby besser an unterschiedliche Geschmäcker. Das trägt dazu bei, dass sie als Kinder viel eher neue Zutaten akzeptieren. Weiters wisst Ihr immer, was im Brei enthalten ist – das ist besonders für das Gewissen von Mama und Papa gut. Der Nachteil vom Selberkochen ist natürlich der Aufwand, der nicht unterschätzt werden sollte. Mit einer guten Planung und wenn Ihr die Breie vorkocht und einfriert, erspart Ihr Euch jedoch auch da einiges an Arbeit.

Verwendung von Milch

In kleinen Mengen, bspw. für den Milch-Getreide-Brei, ist das Füttern von Kuhmilch in Ordnung. Als Flaschenmilch ist Kuhmilch im ersten Lebensjahr jedoch nicht zu empfehlen da wichtige Nährstoffe fehlen. Verzichtet dabei auch auf Rohmilch oder Vorzugsmilch sowie Milchprodukte wie Topfen / Quark oder Joghurt.

Dampfgaren vs. Kochen

Wenn Ihr den Babybrei selbst zubereitet, werdet Ihr zu Beginn vor der Frage stehen ob Ihr die Zutaten kochen oder dampfgaren sollt. Hier empfehlen wir Euch eindeutig das Dampfgaren, da dabei wichtige Nährstoffe erhalten bleiben. Beim Kochen werden hingegen viele Nährstoffe „ausgekocht“, wodurch das verfütterte Gemüse deutlich weniger Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Aufbewahrung von Breien

Selbstgemachte Breie können sehr gut in größeren Mengen zubereitet werden und anschließend im Kühlschrank und in der Gefriertruhe aufbewahrt werden. Achtet dabei jedoch, dass die Behälter luftdicht verschlossen sind. Wir empfehlen Euch, die Breie schon in einzelne Mahlzeiten zu portionieren, da das Auftauen dann leichter geht.

Im Kühlschrank könnt Ihr luftdicht verschlossene und frisch zubereitete Breie bis zu 24 Stunden aufbewahren. Im Gefrierfach könnt Ihr die Breie bis zu 2 Monate aufbewahren (im kältesten Fach). Damit möglichst viele Vitamine erhalten werden, solltet Ihr die Breie wenn benötigt relativ schnell, bspw. im Wasserbad oder in der Mikrowelle, auftauen. Lasst sie nicht über Nacht im Kühlschrank auftauen.

Vorsicht vor Zahnkaries

Auch nach Einführung der Beikost werdet Ihr Eurem Baby wahrscheinlich ein Gute-Nacht-Fläschchen geben. Das ist auch in Ordnung und gehört für Euer Baby sicherlich zur Routine. Achtet jedoch darauf, keine Fertigbreie oder -fläschchen zu verwenden. Fertige Gute-Nacht-Breie, Trinkmahlzeiten und Trinkbreie empfehlen wir grundsätzlich nicht unbedingt. Als Gute-Nacht-Mahlzeit sind wir jedoch deutlich dagegen. Aufgrund der Zusammensetzung fördern diese Fertigmischungen die Entstehung von Karies auf den noch zarten Milchzähnen.

Wir von Paul & Lotte bedanken uns bei Euch – den Choosy-Lesern für Eure Aufmerksamkeit und hoffen, dass unsere Tipps für die Einführung von Beikost hilfreich waren. Für viele weitere Themen rund um Baby, Kinder und Familie schaut doch mal bei unserem Blog Paul & Lotte vorbei.

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Essen, das glücklich macht? Das steckt wirklich dahinter

21.03.2023

Essen, das glücklich macht? Das steckt wirklich dahinter

Heute ist Weltglücktag! Doch was macht uns denn eigentlich glücklich? Urlaub, Zeit mit unserem Liebsten, und vor allem eins: gutes Essen. Das ist nicht einfach nur daher gesagt, sondern schon längst bewiesen! Glück kann man essen - und im Folgenden erklären wir dir die wichtigsten Zusammenhänge. Los geht's!

Der Darm: Unser zweites Gehirn

Transparenter Körper, der Verlauf der Darm-Hirn-Achse aufzeigt

Der Darm und das Gehirn kommunizieren miteinander, und das sehr intensiv und vor allem wechselseitig! Die Darm-Hirn-Achse, also die Verbindung von Darm und Gehirn, besteht über unterschiedliche Wege, vor allem aber über den Vagusnerv. Auf dieser "Straße", die die beiden Organe neuronal vernetzt, kommunizieren Darm und Hirn mithilfe verschiedener Botenstoffe. Anders als vielleicht erwartet gehen etwa 90 % der Signale vom Darm nach oben zum Gehirn.

Wusstest Du? Das Bauchhirn umfasst rund 100 Millionen Nervenzellen und damit mehr als das Rückenmark.

Die neurochemische Wirkung des Essens

Beim Essen nimmt unser Körper viele wichtige Nährstoffe aus der Nahrung auf. Die Millionen kleinen Mikrooorganismen regen die Darmschleimhaut zur Produktion von Hormonen und Neurotransmittern an, welche sich auf unsere Stimmung auswirken. Hier werden besonders drei Hormone gebildet: Serotonin, Dopamin und Noradrenalin.

Serotonin wird umgangspaachlich auch als Glückshormon bezeichnet. Es reguliert unser Schmerzempfinden, hebt unsere Stimmung und sorgt für einen guten Schlaf. Bei der Ausschüttung von Dopamin werden positive Gefühlserlebnisse ausgelöst. Und - last but not least - hilft uns das Noradrenalin besonders in stressigen Situationen. Denn es sorgt dafür, dass wir aufmerksam bleiben und uns leistungsbereit fühlen.

Gesunde Lebensmittel in verschiedenen Tellern

Ein paar Beispiele gefällig?

  • Die Serotinproduktion wird zum Beispiel durch den Konsum dunkler Schokolade, Bananen und Feigen, Trockenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten angeregt.
  • Dopamin kann durch den Konsum von Lachs, grünem Gemüse, Kräuter, Eier, Wasser, Oliven- oder Walnussöl sowie Samen und Nüsse angeregt werden.
  • Für mehr Noradrenalin können Avocados, Haferprodukte, Äpfel oder Mandeln sorgen.

Gesunde Essgewohnheiten pflegen

Damit diese Hormone ausgeschüttet werden, ist es natürlich umso wichtiger, die richtigen Lebensmittel aufzunehmen. Keine Sorge, eine ausgewogene Ernährung kann ganz einfach sein. So bist du schonmal auf einem guten Weg:

  • Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag
  • Geringe Mengen Salz und Zucker
  • Wenn möglich, Vollkornprodukte konsumieren
  • Nicht mehr als 600 Gramm Fleisch pro Woche
  • Auf Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen zurückgreifen
Choosy App mit einem beispielhaften Gesundheitsscore
Die Choosy-App ist die perfekte Alltagshilfe, wenn du dich gesund und ausgewogen ernähren möchtest. Basierend auf deinen Vorlieben werden dir passende Rezepte vorgeschlagen - so sparst du sehr viel Zeit & Nerven!

Choosy hier herunterladen 😋

Geschmacksnerven bei Kindern

Säuglinge sind echte Foodies. Sie haben ca. 10000 Geschmacksknospen auf ihrer Zunge. Mit steigendem Lebensalter sinkt die Zahl auf rund 2000.

In jeder Geschmacksknospe liegen bis zu einhundert Geschmackssinneszellen. Die Sinneszellen sammeln alle Informationen über den Geschmack. Sie leiten die Geschmacksinformationen an unser Gehirn weiter, wo sie ausgewertet und mit den Informationen vom Geruchssinn zusammengebracht werden.


Oft zählen Süßigkeiten, Eis, Pommes und Nudeln häufig als Lieblingsessen im Kleinkindalter. Dem allgegenwärtige Problem, das Kinder viele Gemüsesorten nicht essen wollen, kann bereits früh entgegengewirkt werden. Denn der Geschmackssinn unserer Kinder ist zwar zum Teil angeboren - viel kann aber auch schon im Kleinkindalter trainiert werden. Wichtig ist dabei vor allem eins: Die Vielfalt. Je vielfältigere Geschmackseindrücke sie bekommen, desto ausgeprägter ist später der Geschmackssinn unserer Kinder.

Mutter mit ihrem Kind im Garten

Für eine abwechslungsreiche Ernährung sollte bereits früh mit den vier Grundgeschmacksrichtungen - salzig, süß, bitter und sauer - gearbeitet werden. Dazu kommt ein Konsum der Lebensmittel in verschiedenen Temperaturen - also warm, lauwarm sowie kalt und das Variieren in der Konsistenz - zart, knusprig und weich. So bekommt das Kind neue Eindrücke und bildet eine optimale Grundlage für die Entwicklung der Geschmacksnerven, welche ein Leben lang erlernt werden. Und: Je mehr Lebensmittel ein Kind von klein auf auf den Teller bekommt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es diese annimmt.

Iss dich glücklich

Natürlich ist eine bewusste Ernährung allein kein Schlüssel zum Glücklichsein. Die Aufnahme der richtigen Lebensmittel kann jedoch nachweislich unsere Stimmung heben. Und das ist doch schon mal eine gute Basis, oder? Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist also auch für unsere mentale Gesundheit - und die unserer Kinder - von großer Bedeutung.

Gesundes Rezept auf dem Startbildschirm der Choosy App

Choosy auf einen Blick:
Mit Choosy bekommst du einen personalisierten Essensplan für die ganze Woche. Zu Beginn kannst du dein Preissegment angeben und bekommst nur entsprechende Rezepte angezeigt. Die App lernt außerdem, was dir schmeckt, und stimmt die Rezepte auch noch passend auf deine Präferenzen oder Intoleranzen an. Mit einem Klick sind die Rezepte ausgewählt und zum Plan hinzugefügt. Es folgt die automatische Einkaufsliste - und das Essen für die Woche ist getan. So sparst du jede Woche Zeit, Geld und Nerven!

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Dein persönliches digitales Kochbuch!

Dein persönliches digitales Kochbuch!

Jetzt mal ehrlich: Wie viele Kochbücher stehen bei dir zuhause im Schrank? Und wie viele sind dabei in regelmäßiger Benutzung? Wer kennt es nicht, dass man Ordnung schaffen möchte, aber ein, zwei Rezepte aus einem Buch einfach zu lecker sind, als dass man das Buch entsorgen möchte. Alle Lieblingsrezepte auf einen Blick - und das, egal wo du gerade bist. Klingt gut? Geht noch besser! So kannst du ein digitales Kochbuch erstellen - auf einfachste Art und Weise:

Nie wieder Einkaufsliste schreiben

Die Zutaten deiner Rezepte werden automatisch auf deine Einkaufsliste gesetzt und können ganz einfach nach Hause bestellt oder im Supermarkt abgeholt werden! Entscheidest du dich dafür, selbst einkaufen zu gehen, fungiert die Liste als Check-Liste! Dabei kannst du sie auch noch nach verschiedenen Kriterien ordnen.

Einkaufsliste in der Choosy App

Alle Nährstoffe deiner Rezepte auf einen Blick

Egal ob Proteinwerte, Kohlenhydrate oder Salzgehalt - du behälst stets den Überblick darüber, wie ausgewogen deine Rezepte sind! Ein detaillierter Health Score gibt dir sogar den durchschnittlichen Wert darüber, wie gesund deine Auswahl ist. So hast du auf einen Blick, ob dir etwas fehlt oder ob du dich ausgewogen ernährst.

Nährstoffübersicht in der Choosy App

Portionen werden automatisch angepasst

Deine Portionen werden automatisch errechnet und können so bei jedem Kochen ohne Eigenaufwand angepasst werden! So kannst du bei unterschiedlichen Rezepten unterschiedliche Portionsgrößen angeben, ohne dass du diese individuell anpassen musst. Schluss mit der ganzen Mühe, wenns mit Choosy so einfach geht, oder?

Automatische Berechnung von Portionen in der Choosy App

Rezepte können auch digital geteilt werden

- mit Freunden, Familien oder anderen Personen, die die Liebe zu deinen Rezepten teilen! Mit einem Click kannst du dein Rezept per Whatsapp, SMS oder Link teilen, und so deine Liebsten begeistern.  

Teilen von Rezepten in der Choosy App, zum Beispiel über Whatsapp

Rezepte eintragen macht Spaß

Denn in wenigen Schritten, die sogar Spaß machen, kannst du deine Rezepte ganz easy eintragen. In unserem Guide findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, aber ganz sicher würdest du das auch so schaffen! ;)

Rezepte eintragen mit nur wenigen Klicks über die Choosy App
Choosy ermöglicht dir dein persönliches, digitales Kochbuch - Für einen stressfreien Alltag können deine Mahlzeiten dann auf die ganze Woche geplant werden 🎉. Worauf wartest du noch? Trage dein erstes Rezept ein und überzeuge dich selbst!

Choosy auf einen Blick:
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Essensplan KW 34 - Dein günstiger Wochenplan fürs Essen

22.08.2023

Essensplan KW 34 - Dein günstiger Wochenplan fürs Essen

Neue Woche, neuer Plan! Damit du die restlichen Sommertage auch genießen kannst, haben wir dir einen idealen, besonders günstigen Speiseplan für die ganze Woche erstellt. Die Rezepte sind frisch & abwechslungsreich und perfekt für die kommende Woche. Am Ende findest du sogar noch deine fertige Einkaufsliste!

Kommen wir also zur Übersicht der Rezepte für den Essensplan für nächste Woche:

Wochenplan

Montag, 28.08: Tortellini-Auflauf mit Salat

Ein perfektes Gericht für das Mittagessen oder die Feierabendküche: Schnell zubereitet, während man in der Zeit im Ofen die Küche sauber machen oder sich um die Kleinen kümmern kann. Du findest das Rezept und alle benötigten Zutaten durch einen Klick auf das Foto!

Rezeptfoto: Tortellini-Auflauf

Dienstag, 29.08: Grillgemüse-Wraps

Schnell und alltagstauglich: Saisonales, gebratenes Gemüse in warmen Tortillas. Übrigens: An der Zubereitung erfreuen sich auch die Kinder, denn das gemeinsame Belegen der Wraps sorgt für Aufregung am Esstisch!

Rezeptfoto: Grillgemüse-Wraps

Mittwoch, 30.08: Gnocchi-Pfanne mit Frischkäse

Hier kann das restliche Gemüse, also die Zucchini, Paprika und Tomaten vom Vortag optimal aufgebraucht werden und in ein cremiges Gnocchi-Rezept aufgenommen werden. Wenig Aufwand, unglaublich lecker.

Rezeptfoto: Gnocchi-Pfanne mit Frischkäse

Donnerstag, 31.08: Thunfisch-Spinat-Pasta

Diese Thunfisch-Spinat-Pasta eignet sich aufgrund ihrer sehr kurzen Zubereitungszeit von 15 Minuten perfekt für den Alltag an warmen Sommertagen. Und sind wir mal ehrlich: Was gibt's besseres als schnelle Rezepte, die außergewöhnlich gut schmecken?!

Rezeptfoto: Thunfisch Spinat Pasta

Freitag, 01.09: Nudelpfanne mit Rucola

Für Freitag abend gemeinsam mit der Familie eignet sich diese cremige Nudelpfanne mit Rucola, um das Wochenende einzuleiten.

Rezeptfoto: Nudelpfanne mit Rucola

Samstag, 02.09: Kartoffelsalat mit Honig-Senf-Dressing

Samstags darf es ruhig etwas länger gehen (aber natürlich nicht zu lange!). Dieser Kartoffelsalat mit Honig-Senf-Dressing eignet sich perfekt fürs Mittagessen oder auch abends, bei Bedarf auch zu etwas Gegrilltem. Er ist super schnell gekocht bzw. vermengt, muss dann aber noch 30 Minuten ziehen.

Rezeptfoto: Kartoffelsalat mit Honig-Senf-Dressing

Sonntag, 03.09: Pilzpfanne mit Reis

Als Abschluss des Essensplans für die Woche kommt diese leckere Pilzpfanne mit Reis auf den Teller. Auch dieses Rezept dauert mit 50 Minuten etwas länger, aber das darf sonntags ruhig so sein.

Rezeptfoto: Pilzpfanne mit Reis

Einkaufsliste zum Wochenplan KW 34

Damit die Wochenplanung auch abgeschlossen werden kann, fehlt nun noch die entsprechende Zutatenliste. Das gehört schließlich zu der Erstellung eines Essensplans dazu. Um dir das mühselige Schreiben einer Einkaufsliste zu ersparen, haben wir dir hier die Einkaufsliste, sortiert nach Kategorien, für die obigen Rezepte für 2 Personen erstellt. Sie kann nach Mengenbedarf angepasst werden.

Möchtest du es dir noch einfacher machen, kannst du dir die kostenlose Choosy-App runterladen, welche die Einkaufsliste automatisch auf deine angegebenen Portionen berechnet. Dort kannst du die einzelnen Lebensmittel auch direkt abhaken!

Zutaten wie Knoblauch, Öl, Gewürze oder Senf haben wir außen vor gelassen, da diese normalerweise Zuhause vorrätig sind.

Obst & Gemüse

  • Eisbergsalat 1x
  • Fleischtomate 6x
  • Kartoffel 500g
  • Kirschtomaten 1 Handvoll
  • Lauchzwiebel kleine Stange
  • Petersilie glatt 1 Handvoll
  • Rote Paprika 2x
  • Zwiebeln
  • Rucola 50g
  • Weiße Champignons 400g
  • Zucchini 2x

Molkereiprodukte & Eier

  • Butter 1x
  • Frischkäse 1x
  • Mascarpone 1x
  • Milch 1x
  • Mozzarella 1x
  • Parmesan 1x
  • Saure Sahne 1x
  • Schlagsahne 1x
  • Schmelzkäse 1x

Brotaufstrich

    Honig

Brot & Backwaren

    Tortilla

Nudeln, Reis & Getreide

  • Bandnudeln 200g
  • Basmatireis 140g
  • Gnocchi 1 Packung
  • Nudeln (Penne) 250g

Konserven

  • Gewürzgurke 1 Glas
  • Mais 2,5 kl. Dosen
  • Passierte Tomaten 300g
  • Thunfisch 1 Dose

Fertiggerichte

    Tortellini (Kühlregal)
    250g

Tiefkühl

    Spinat
    100g

Essig & Öl

  • Apfelessig
  • Tomatenmark


Preis für den Wochenplan: ca. 90€

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Für mehr Komfort beim Planen & Kochen und noch stimmigere Rezepte, schau doch mal in der Choosy-App vorbei.

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5 preiswerte Rezepte für jeden Tag: günstig & gesund

07.02.2023

5 preiswerte Rezepte für jeden Tag: günstig & gesund

Egal ob als Student, im Familienalltag oder in sonstigen Lebenssituationen: Fast jeder durchlebt einmal eine Phase, in der das Geld etwas knapper wird und man gezwungenermaßen seinen Alltag etwas anpassen muss. Besonders in diesem Jahr wurden viele durch die Preiserhöhungen deutlich auf die Probe gestellt. Doch die eigene Ernährung muss nicht darunter leiden. Wir zeigen dir im Folgenden 5 kreative, abwechslungsreiche und super gesunde Rezepte, die dir auch mit einem preiswerten Budget den Tag versüßen. Das Beste: Sie sind super einfach und nehmen überhaupt nicht viel Zeit in Anspruch!

Wusstest Du? Preissteigerungen können verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel die Verknappung bestimmter Güter oder Dienstleistungen. Wegen einer folgenden erhöhten Nachfrage erhöhen sich die Preise der Produkte. Diese Preisanstiege werden von den Unternehmen in der Regel an die Verbraucher weitergegeben.

Blumenkohl-Kartoffel-Suppe

Rezeptfoto: Blumenkohl-Kartoffel-Suppe

Diese wohltuende Suppe ist super cremig, super gesund und durch die überschaubaren Zutaten auch noch sehr preiswert. Damit kann man jeden Abend entspannt und guten Gewissens ausklingen lassen.


Wusstest du, dass jede Blumenkohlpflanze nur einen Kopf produzieren kann? Dabei enthält jeder Kopf wichtige Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe, und soll das Herz sowie die Verdauung stärken.

Shakshuka mit Feta-Käse

Rezeptfoto: Shakshuka mit Feta-Käse

Das ist doch mal ein Hingucker! Shakshuka - das sind versunkene Eier in einer Tomatensauce mit Paprika und Zwiebeln - stammt ursprünglich aus Nordafrika, ist aber ein israelisches Nationalgericht. Dort isst man es zum Frühstück, Mittag und Abendessen – ganz egal wann, die Zubereitung ist nicht schwer, und schmecken tut es so wie's aussieht: Grandios!

💡

Du möchtest Tipps, wie du günstig und gesund kochen kannst? In unserem Artikel findest du alle Infos, die du brauchst, um gesund zu leben, ohne hohe Lebensmittelkosten zu haben!

Schupfnudel-Pfanne

Rezeptfoto: Schupfnudelpfanne

Der Klassiker darf unter den günstigen Rezepten nicht fehlen! Schupfnudeln sind schnell und einfach zubereitet und lassen sich durch zahlreiche Zutaten nochmal etwas aufpeppen: Dieses Rezept hier zum Beispiel kombiniert sie mit Äpfeln und Sauerkraut - soo lecker.

Schupfnudeln kommen übrigens aus Süddeutschland und Österreich und haben je nach Ort unzählige Namen: Bubaspitzle, Erdäpfel und Schopperla sind nur einige wenige davon! Sie bestehen aus Kartoffeln und Mehl und bilden daher eine perfekte Basis für vielerlei Gerichte.

Nudeln mit Brokkoli-Pesto

Rezeptfoto: Nudeln mit Brokkoli-Pesto

Brokkoli, Sahne, ein paar Gewürze und Nudeln und schon ist das Wunder vollbracht. Pesto geht wirklich immer und reduziert den Kochaufwand: in nur 5 Schritten ist es getan. Eine günstige Abwechslung im Alltag und viel gesünder als die fertigen Pestos im Supermarkt!

Wusstest du, dass der Begriff "Pesto" vom italienischen "Pestare" stammt, das übersetzt "Stampfen" bedeutet? Dieses Wort erklärt schon die Zubereitung von Pesto: Zutaten werden zerstampft und ergeben die leckere Sauce.

Mehr günstige Rezepte

Gebratener Reis

Rezeptfoto: Veganer gebratener Reis

Gebratener Reis mit Gemüse und Knoblauch! Die asiatische Küche hat so viele preiswerte, geschmacksintensive Rezepte zu bieten. So auch dieses hier: In nur 20 Minuten hast du eine leckere Reispfanne aus wenigen Zutaten zubereitet. Lass es dir schmecken. Bei Bedarf kann es natürlich noch angepasst werden, denn auch wenn dieses Rezept hier kein Fleisch beinhaltet, kann es super mit Hähnchen verzehrt werden.

Und, hungrig? So findest du mehr gesunde günstige Rezepte

Diese fünf gesunden und abwechslungsreichen Rezepte haben bewiesen, dass günstig kochen nicht immer Spaghetti mit Tomatensoße sein muss. Und nichts desto trotz: Die meisten Gerichte machen sich in 20-30 Minuten, alle Rezepte sättigen gut und sorgen für Abwechslung in deiner Küche!

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Wenn du mehr preiswerte Rezepte basierend auf deinem Budget finden möchtest, kannst du dir die Choosy App runterladen. Dort kannst du dein Preissegment angeben und bekommst nur entsprechende Rezepte angezeigt. Die App lernt außerdem, was dir schmeckt, und stimmt die Rezepte auch noch passend auf deine Präferenzen an. So sparst du jede Woche Zeit, Geld und Nerven!

Choosy Essensplan basierend auf dem Preis

Choosy auf einen Blick:
Mit Choosy bekommst du einen personalisierten Essensplan für die ganze Woche. Zu Beginn kannst du dein Preissegment angeben und bekommst nur entsprechende Rezepte angezeigt. Die App lernt außerdem, was dir schmeckt, und stimmt die Rezepte auch noch passend auf deine Präferenzen oder Intoleranzen an. Mit einem Klick sind die Rezepte ausgewählt und zum Plan hinzugefügt. Es folgt die automatische Einkaufsliste - und das Essen für die Woche ist getan. So sparst du jede Woche Zeit, Geld und Nerven!

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Deine Rezepte bei Choosy eintragen - so geht's

24.01.2023

Deine Rezepte bei Choosy eintragen - so geht's

Hier erfährst du, wie du eigene Rezepte einstellst und mit anderen teilst.

Um eigene Rezepte eintragen zu können, benötigst du einen Choosy Account. Dann kannst du Rezepte entweder direkt in der Choosy App oder über die Web-Oberfläche eintragen.

Und keine Sorge: Auch wenn dir in der App tausende Rezepte von Choosy Creatorn vorgeschlagen werden, bleibt dein Rezept erst einmal privat. Du kannst es natürlich trotzdem mit Freunden und Familie teilen. Wie genau das funktioniert, erfährst du weiter unten.

Bist du stolz auf eine deiner Kreationen & möchtest sie doch mit anderen Nutzern teilen? Klasse! Dann schreib' uns einfach eine Email an content@choosy.de. Wir prüfen dann, ob wir dein Rezept für die Community freischalten können.

Eigene Rezepte erstellen App

Anleitung zum Rezepte erstellen

Im Prinzip ist das Rezepte erstellen sehr selbsterklärend. Es gibt allerdings ein paar kleine Tricks und Prinzipien, die du kennen solltest:

  1. Zum Rezepte erstellen gelangst du in der App über den Tab "Rezepte" und dann klickst du unten auf den Button "+ Rezept eintragen". Nach dem erstellen findest du all deine Rezepte dann genau dort. Achtung: Du findest sowohl deine Favoriten, als auch deine eigenen Rezepte unter dem Rezepte Menüpunkt. Oben kannst du zwischen der Ansicht wechseln.
  2. Bei Choosy trägst du Zutaten immer mit zugehörigen Mengen ein. Das hat den Vorteil, dass die App für dich automatisch die Einkaufsliste erstellen kann, wenn du das Gericht in deiner Woche einplanst.
  3. Zusätzlich verknüpfst du Zutaten immer mit dem jeweiligen Schritt, in dem sie benutzt werden und lässt dafür die Mengenangaben aus dem Text weg.

    Zum Beispiel:
    ❌ Als nächstes würfelst du 2 Tomaten
    ✅ Die Tomaten würfeln.

    Von deinen zuvor eingegeben Zutaten kannst du die Menge - in diesem Fall 2 Tomaten - diesem Schritt hinzufügen (siehe Screenshot oben). Das praktische daran ist: Du kannst ganz bequem die Portionen anpassen und musst die Mengen nicht umrechnen - das macht Choosy für dich.

💡

Tipp: Halte die Beschreibungen in den Schritten möglichst kurz und verwende keine Mengenangaben im Text.

Rezepte teilen & in deine Woche einplanen

Deine Rezepte einplanen & teilen

Du kannst deine eigenen Rezepte bequem in deine Woche mit einplanen, indem auf "Optionen" unter dem jeweiligen Tag klickst und dann auf "Rezept wählen". Dort gelangst du zu deinen Favoriten und deinen eigenen Rezepten.

Du kannst selbstverständlich jedes deiner Rezepte auch mit Freunden und Bekannten teilen, indem du in dem Rezept rechts oben auf die drei Punkte klickst (siehe Screenshot oben) und dann auf "Rezept teilen". Das ist übrigens auch der gleiche Ort an dem du Fehler melden kannst, die du vielleicht mal in Rezepten von Anderen entdeckst. Wichtig: Damit deine Freunde dein Rezept auch in ihrem digitalen Kochbuch haben, sollten sie es als Favoriten hinzufügen. Denn: über die Suche in der App findet man nur öffentlich geteilte Rezepte.

💡

Tipp: Freunde & Bekannte können deine Rezepte zu ihren Favoriten hinzufügen und können sie dann auch jederzeit in ihre Woche einplanen.

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