25.04.2024

7

Min. Lesezeit

Nutri-Score A = gesund? Warum das nicht stimmt

Nutri-Score A = gesund? Warum das nicht stimmt

Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie das sein kann, dass manche Produkte einen Nutri Score A haben, obwohl sie ungesund scheinen? 🤔 Wir lüften das Geheimnis. Ganz einfach & verständlich für Jeden erklärt. Denn: Gesundheit muss verständlich sein. 😎

Hier erfährst du:

  1. Wie funktioniert der Nutri Score?
  2. Was hat den Nutri-Score A?
  3. Ist ein Produkt mit Nutri-Score A gesund?
  4. Alter vs. neuer Nutri Score? Wo ist der Unterschied?
  5. Was bedeutet eigentlich gesund essen? Die Kritik am Nutri-Score
  6. Wie sollte also ein "realistischer Gesundheitsscore" aussehen?
Ausgewogen essen mit der Essensplanung und dem Gesundheitsscore von Chooosy
Ausgewogen essen mit der Essensplanung und dem Gesundheitsscore von Chooosy

1) Wie funktioniert der Nutri Score?

Mit Sicherheit standest du schon einmal vor dem Regal im Supermarkt und hast dich genau das gefragt. Oder deine Kinder haben dich das gefragt und du hast nach einer einfachen Antwort gesucht. Hier kommt die einfachste Erklärung des Nutri-Scores:

Stell dir den Nutri-Score wie eine alte Waage vor - so wie auf dem Bild weiter unten. Die Scala hat fünf Stufen und reicht von A (gut) bis E (schlecht).

Dann schauen wir uns von jedem Lebensmittel die gleiche Menge an: 100g/ml. Stell dir 100 bunte Legosteine für ein Lebensmittel vor. Sie stehen für die Inhaltsstoffe. Ein paar der Legosteine, schieben wir direkt zur Seite. Diese Inhaltsstoffe berücksichtigen wir garnicht, weil die Lebensmittelhersteller uns dazu keine Informationen geben. Alle anderen sortieren wir jetzt nach "gut" und "nicht gut" und legen sie auf die jeweilige Seite der Waage.

Diese Inhaltsstoffe sind positiv:

  • Obst & Gemüse
  • Nüsse & Hülsenfrüchte
  • Raps-, Wallnuss- und Olivenöl
  • Ballaststoffe
  • Eiweiß

Diese Inhaltsstoffe sind negativ:

  • Energie/Kaloriengehalt
  • Gesättigte Fettsäuren
  • Zucker
  • Salz

Wir bewerten alle Lebensmittel gleich. Eine Ausnahme machen wir bei Käse, Produkte aus rotem Fleisch sowie Fette, Öle, Nüsse und Samen. Die Produkte sind von Natur aus sehr fetthaltig und deswegen schauen wir dabei auf die Art von Fett: und zwar auf den Anteil an gesättigten Fettsäuren im Vergleich zum Gesamtfett.

Wenn du aufgepasst hast, fragst du dich jetzt sicher "Moment mal - vergleichen wir hier nicht Äpfel mit Birnen?". Im warsten Sinne des Wortes JA. Wer auf die eine Seite der Waage genug Ballaststoffe packt, braucht am Zucker nicht sparen.

Du merkst also, der Score ist nicht so ganz eindeutig. Vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass es hier nur um verarbeitete Produkte geht. Ein Apfel bekommt keinen Score. Dabei hätte er ganz sicher ein "A" verdient.

Wer genauer nachlesen möchte, findet die vollständige Berechnungsanleitung auf der Seite des Lebensmittelverbands.

Der Nutri Score funktioniert wie eine alte Waage
Der Nutri Score funktioniert wie eine alte Waage

2) Was hat den Nutri-Score A?

Beim Nutri Score wird zwischen zwei Kategorien unterschieden: Getränke und feste Lebensmittel. Diese Lebensmittel dürfen in ihrer Kategorie mit Nutri-Score A ausgezeichnet werden:

  • Nutri-Score A bei Getränken: Ausschließlich Wasser
  • Nutri-Score A bei festen Lebensmitteln: z.B. Vollkornbrot & - müsli, ungesalzene Nüsse, pflanzliche Ersatzprodukte, Käse und Joghurts mit wenig Zucker aber auch Spinat Pizza, Schokomüsli oder süße Müsliriegel

Also: Vorsicht! Ein Nutri-Score A bedeutet nicht unbedingt, dass das Produkt wirklich gesund ist.

3) Ist ein Produkt mit Nutri-Score A gesund?

Nein, ein Produkt mit dem Nutri-Score A ist nicht zwangsläufig gesund. Ein Produkt mit einem schlechten Nutri-Score verkauft sich weniger gut und deswegen haben findige Lebensmitteltechnologen der Hersteller Rezepturen entwickelt, die für eine gute Bewertung im Sinne des Nutri-Scores sorgen. Und das obwohl das Produkt per se nicht gesund ist. (wie die Berechnung funktioniert findest du weiter oben)

"Der Nutri-Score ist keine individuelle Ernährungsberatung."

sagt Sarah Häuser von der Verbraucherorganisation Foodwatch. Und hat damit leider recht.

Der Nutri-Score soll eine Hilfestellung für Verbraucher bieten und einen Orientierungspunkt liefern. Die Verbraucherzentrale bewertet die Idee vom Grundsatz her daher positiv, räumt aber auch ein, dass es viele Punkte gibt, die verbesserungswürdig sind.

Die Entwickler des Nutri-Scores sehen das ein und haben deswegen Verbesserungen eingeführt, die ab 2024 freiwillig und ab 2026 Pflicht sind. Natürlich werden Hersteller, die in Zukunft schlechter abschneiden in dieser Zeit nicht freiwillig den Score auf ihren Produkten anpassen.

Alter vs. Neuer Nutri Score, Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg

4) Alter vs. neue Nutri-Score? Wo ist der Unterschied?

Seit 2024 gibt es bei der Berechnung des Nutri-Scores Anpassungen. Allerdings sind die aktuell noch freiwillig und werden erst ab 2026 verpflichten. Heißt natürlich: Alle Marken, bei denen der Score sich verbessert setzen die Änderungen jetzt um, alle anderen nicht. Warum auch?

Alle Änderungen des neuen Nutri-Scores auf einen Blick:

1) Zucker wird strenger bewertet

Das ist klasse und betrifft feste Lebensmittel und Getränke. Mehr Zucker bedeutet nun eine deutlich schlechtere Bewertung. Allerdings wird auch in der neuen Variante des Nutri-Score weiterhin ein Referenzwert von 90 Gramm pro Tag zugrunde gelegt. Aus unserer Sicht ist dieser Wert viel zu hoch. Er sollte auf 50 Gramm pro Tag herabgesetzt werden. Das entspräche den empfohlenen Maximalwerten der WHO

💡

Das sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO): Maximal 50 Gramm Zucker pro Tag sind für einen erwachsenen Menschen empfehlenswert. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) teilt diese Empfehlung.

2) Salz wird strenger bewertet

Genauso wie bei Zucker fällt auch der Salz-Gehalt in Zukunft deutlich stärker ins Gewicht und wirkt sich bei stark gesalzenen Lebensmitteln nun viel negativer aus.

3) Lebensmittel mit wenig Ballaststoffen werden strenger bewertet

Ballaststoffe waren bisher das "Hintertürchen" im Nutri-Score. Hersteller konnten mit einem geringen Ballaststoffanteil ihren Score "boosten". Das wird nun (etwas) anspruchsvoller: der Mindestgehalt wird von 0,9g auf 3g angehoben.

4) Ein hoher Proteinanteil wird positiver bewertet

Für besonders Eiweißreiche Produkte wird die Bewertung in Zukunft positiv beeinflusst. Ausgenommen: Rotes Fleisch kann höchstens 2 Punkte für seinen Protein-Gehalt erhalten

5) Nüsse bekommen eine eigene Kategorie

Diese Änderung war dringend notwendig! Nüsse, Saaten, Ölen und Fette werden in einer neuen Kategorie zusammengefasst. Dabei werden vor allem der Energiegehalt und der Anteil an gesättigten Fettsäuren anders bewertet. Pflanzliche Fette und Nüsse mit viel ungesättigten Fettsäuren schneiden also in Zukunft besser ab.

6) Alles was man trinkt wird nun auch als Getränk bewertet

Diesen Punkt empfinden manche Hersteller als besonders ungerechtfertigt und entfernen den Nutri Score von ihren Produkten komplett. So zum Beispiel die Marke Berief, die pflanzliche Milch herstellt.

7) Süßstoffe in Getränken werden noch strenger bewertet

Viele Hersteller haben als Antwort auf den Nutri-Score einfach Zucker mit Süßstoff ersetzt, um sich so eine gute Bewertung zu erschleichen. In Zukunft werden alle Süßstoffe berücksichtigt, die laut der EU gebräuchliche Süßstoffe sind. Zuckeralkohole wie Maltit und Xylit hingegen werden nicht berücksichtigt.

Wir finden: Ein guter Schritt, aber da geht noch mehr.

Eine verlässliche Übersicht über alle Änderungen findest du auch hier auf der Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Essen unter der Lupe: Kritik am Nutri Score
Essen unter der Lupe: Kritik am Nutri Score

5) Was bedeutet eigentlich gesund essen? Die Kritik am Nutri-Score

Die erste Frage, die man sich hier stellen sollte ist: Kann man Lebensmittel untereinander vergleichen? Und wenn ja, inwieweit? Grundsätzlich gilt: Die Menge macht das Gift. Das hier sind die Hauptkritikpunkte:

5 Nachteile am Nutri-Score:

  1. Der Nutri-Score ist freiwillig. Marken die schlecht abschneiden, lassen ihn also einfach weg.
  2. Viele Inhaltsstoffe bleiben unberücksichtigt. Vitamine und Mineralstoffe werden nicht separat berücksichtigt. Die Lebensmittelvielfalt wird nicht genug berücksichtigt.
  3. Ungesunde Zusatzstoffe werden vernachlässigt. Zahlreiche Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker, Süßstoffe oder Aromen werden komplett ignoriert.
  4. Vergleich über Produktkategorien. Der Nutri-Score funktioniert nur gut für Lebensmittel einer gleichen Kategorie z.B. verschiedene Pizzen. Sonst vergleicht man im wahrsten Sinne des Wortes "Äpfel mit Birnen".
  5. Nur verarbeitete Lebensmittel werden bewertet. Eigentlich müssten unverarbeitete Produkte wie Obst und Gemüse in eine faire Skala mit einbezogen werden.

Eine ausführliche Kritik unserer Autorin findet ihr in ihrem Women's Health Artikel.

Unsere Einschätzung: Wasser ist das einzige Getränk, das mit Bestnote A ausgezeichnet wird. Und ganz ehrlich? Kein anderes Getränk verdient wirklich einen Nutri-Score A. Bei festen Lebensmitteln sind wir nicht so streng. Konsequenterweise müsste man auch sagen, dass nichts außer Obst, Gemüse, puren Nüssen und Hülsenfrüchten einen Nutri-Score A verdient hat.

Ausgewogen essen mit Choosy: Alle wichtigen Nährstoffe im Überblick
Ausgewogen essen mit Choosy: Alle wichtigen Nährstoffe im Überblick

Was bedeutet wirklich gesund essen?

Wirklich gesund essen bedeutet vor allem eines: Ausgewogen essen. Für die Nährstoffe, die wir zum Leben benötigen, stell dir eine Bank mit ganz vielen Konten vor. Jedes Konto steht für einen lebenswichtigen Nährstoff und hat eine individuelle Nulllinie. Bei einigen Nährstoffen kannst du das Konto überziehen - auch für eine Zeit lang - bei einigen anderen ist das eher schlecht.

Einge gesunde Ernährung sollte deswegen vor allem darauf ausgelegt sein, dass du die Nährstoffe zu dir nimmst, die dein Körper braucht. Und das regelmäßig. Unsere Supermarktregale sind leider sehr undivers geworden. Wir sehen viele Produkte aber dahinter verbergen sich immer die gleichen Zutaten. Alle unsere Lebensmittel zusammen genommen bestehen zu 50% aus nur drei Zutaten: Mais, Reis und Weizen. Es ist deswegen wichtig, dass du auf deinem Teller für Abwechslung sorgst. Um den Überblick zu behalten, ist Essensplanung sehr hilfreich.

Genau dafür haben wir Choosy entwickelt. Choosy ist ein KI-basierter Essensplaner, der für Abwechslungs auf deinem Teller sorgt und dabei die 60 relevantesten Nährstoffe berücksichtigt. Und nicht nur das, die Choosy-KI berücksichtigt auch deinen Geschmack, Saisonalität, Haltbarkeit, Preis, aktuelle Angebote und Vieles mehr.

Weitere Blogartikel

❄️ Januar: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + Wochenplan

❄️ Januar: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + Wochenplan

Willkommen im Januar – dem Monat der Neuanfänge, der frischen Vorsätze und der Entlastung nach den Feiertagen! Im Januar ist es besonders wichtig, den Körper mit Vitaminen und Ballaststoffen zu versorgen. Der Januar ist ein Monat, in dem wir uns fast ausschließlich auf Lagerware und die härtesten Kohlsorten verlassen. Perfekt, um sich mit preisgünstigen und nährstoffdichten Zutaten zu versorgen.

Lass uns gemeinsam in einen gesunden und stressfreien Start ins neue Jahr eintauchen!

💡 Dein smarter Partner für saisonale Ernährung: Choosy!

Saisonale Ernährung ist nachhaltig, gesünder und schmeckt besser – aber oft fehlt im Alltag die Zeit, den Überblick und die Essensplanung zu behalten. Genau hier kommt Choosy ins Spiel:

  • Intelligente, saisonale Planung: Der Choosy Planer berücksichtigt im Hintergrund die aktuelle Saison (natürlich auch euren Geschmack, euer Budget und Vieles mehr!) und bevorzugt diese Zutaten bei der Generierung deiner Wochenpläne. So isst du automatisch und ohne Aufwand saisonal.
  • Smartes Vorratsmanagement und Alternativen: Du hast eine bestimmte Kohlsorte oder ein anderes Wintergemüse zu Hause? Choosy ermöglicht es dir, Alternativen wie verschiedene Kohlsorten (Wirsing statt Chinakohl) oder Wurzelgemüse für bestimmte Zutaten zu hinterlegen. Der Planer wählt beim Vorschlagen von Rezepten dann automatisch zuerst die Zutat, die du bereits zu Hause hast. Das reduziert Lebensmittelverschwendung und spart dir den Weg zum Supermarkt.
  • Automatische Einkaufsliste: Alle Rezepte, die du mit Choosy planst, landen automatisch auf deiner Einkaufsliste. Du kannst kinderleicht die Anzahl der Portionen anpassen oder Gerichte verschieben und umplanen. Auf der Einkaufsliste siehst du auch auf einen Blick, wofür du die jeweilige Zutat brauchst.

🥦 Gemüse im Januar

Die winterharten Sorten und die gut gelagerte Ware bilden jetzt die Basis eurer Küche.

  • Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
    • Kohl & Blätter: Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing, Rotkohl
    • Wurzeln & Rüben: Schwarzwurzeln, Lauch/Porree, Zwiebeln
    • Salate: Feldsalat (Vogerlsalat), Endiviensalat, Chicorée
  • Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
    • Kohl & Blätter: Weißkohl
    • Wurzeln & Rüben: Kartoffeln, Möhren, Knollensellerie, Rote Bete, Pastinaken, Steckrüben

🍎 Obst & Nüsse im Januar

Der Fokus liegt auf gut gelagertem Obst, das perfekt für warme Desserts oder als Ergänzung zu herzhaften Gerichten geeignet ist.

  • Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
    • Obst: -
  • Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
    • Obst: Äpfel, Birnen
    • Nüsse: Walnüsse, Haselnüsse

🍽️ Choosy Top 10: Die besten saisonalen Januar-Rezepte

Herzhaft, entlastend und voller Nährstoffe – diese Rezepte helfen euch, die guten Vorsätze leicht umzusetzen und liefern euch die nötigen Ballaststoffe und Proteine für einen gesunden Start ins Jahr.

Grüne Power-Pfanne mit Quinoa

‍→ Ein leichtes Mittagessen oder gesundes Frühstück. Die Kombination aus Quinoa und grünem Gemüse liefert eine geballte Ladung Protein und Vitamine.
👉 Zum Rezept

Grüne Power-Pfanne mit Quinoa

Kohlrouladen in Tomatensauce

‍→ Ein deftiger, aber gesunder Hausmannskost-Klassiker. Die Kohlrouladen nutzen das beste Saisongemüse für ein wärmendes Abendessen.
👉 Zum Rezept

Kohlrouladen in Tomatensauce


Winterliche Buddha Bowl

‍→ Der perfekte Detox-Teller! Ihr könnt die Bowl flexibel mit saisonalem Wurzelgemüse und Proteinen eurer Wahl füllen. Ideal für einen gesunden Start ins Jahr.
👉 Zum Rezept

Winterliche Buddha Bowl

Kichererbsen-Lauch-Pfanne mit Balsamico-Tofu

‍→ Ein veganes Protein-Wunder. Der Lauch bringt die nötige Schärfe, während Kichererbsen und Tofu langanhaltend sättigen.
👉 Zum Rezept

Kichererbsen-Lauch-Pfanne mit Balsamico-Tofu

Knuspriger Rosenkohl-Bohnen-Salat

‍→ Wer Rosenkohl liebt, wird diesen Salat lieben! Knusprig gerösteter Rosenkohl trifft auf Bohnen – ein genialer Ballaststoff-Booster und ein leichter Ausgleich.
👉 Zum Rezept

Knuspriger Rosenkohl-Bohnen-Salat

Wraps mit Sticky Sesam-Tofu und Krautsalat

‍→ Super familientauglich: Wraps, die sich jeder selbst füllen kann. Der selbstgemachte Krautsalat nutzt das Weißkohl-Lagergemüse optimal.
👉 Zum Rezept

Wraps mit Sticky Sesam-Tofu und Krautsalat


Veggie-Hack-Pfanne mit Karotten und Lauch

‍→ Schnelle Feierabend-Küche. Diese Pfanne ist in wenigen Minuten zubereitet, nutzt einfaches Saisongemüse und liefert eine sättigende Alternative zu Fleisch.
👉 Zum Rezept

Veggie-Hack-Pfanne mit Karotten und Lauch

Gebackener Chicorée mit Kürbisstampf

‍→ Ein ungewöhnliches, aber raffiniertes Ofengericht. Chicorée und Kürbis sind jetzt gut verfügbar und liefern eine spannende Textur.
👉 Zum Rezept

Gebackener Chicorée mit Kürbisstampf

Rouladen mit Salzkartoffeln und Rotkohl

‍→ Ein deftiges Sonntagsgericht. Die Rouladen sind ein traditioneller Genuss, der das beste Wintergemüse als Beilage erhält.👉 Zum Rezept

Rouladen mit Salzkartoffeln und Rotkohl

Fruchtiger Chinakohlsalat mit Minutenschnitzel

‍→ Ein leichter, knackiger Salat, der durch das Minutenschnitzel sättigt. Chinakohl ist jetzt gut verfügbar und ideal für eine frische Abwechslung.
👉 Zum Rezept

Fruchtiger Chinakohlsalat mit Minutenschnitzel


📝 Dein fertiger Wochenplan für den Januar

Startet mit diesen Ideen in die Woche. Alle Gerichte nutzen die saisonalen Lebensmittel des Monats und helfen beim gesunden Start ins Jahr! Die Rezepte dienen als Inspiration.

Montag: Entlastende Rote-Bete-Apfel-Suppe

‍→ Passt ideal zu euren gesunden Vorsätzen und ist leicht verdaulich.

Dienstag: Klassischer Rotkohl mit Kassler und Kartoffeln

‍→ Ein tolles Gericht zum Vorkochen (Meal Prep) für den nächsten Tag.

Mittwoch: Grünkohl-Pesto-Pasta

‍→ Turbo-Küche: Steht in 20 Minuten auf dem Tisch und liefert viel Protein und Eisen.

Donnerstag: Rosenkohl-Speck-Pfanne mit Nüssen

‍→ Low Carb-Tipp: Wenn ihr die Kartoffel weglasst, habt ihr ein ideales Low Carb-Gericht.

Freitag: Schwarzwurzel-Gemüse-Curry

‍→ Vegan & Ballaststoffreich – ideal, um nach der deftigen Woche eine Balance zu schaffen.

Samstag: Wirsing-Gemüse-Lasagne

‍→ Comfort Food: Ein familientauglicher Auflauf für das Wochenende, der viel Wirsing versteckt.

Sonntag: Steckrüben-Frites und Knollensellerie-Püree

‍→ Soulfood-Upgrade: Ein vegetarischer Teller, der gesünder ist als herkömmliche Pommes und Püree.

👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.

Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Januars findest du hier:

Essensplan KW01

Essensplan KW02

Essensplan KW03

Essensplan KW04

💡 Warum saisonal im Januar kochen?

  • Höchster Nährwert: Wintergemüse wie Grünkohl und Knollensellerie sind jetzt besonders reich an Vitaminen und Ballaststoffen, die wichtig für die Immunabwehr sind und euren Darm stärken.
  • Bester Geschmack: Gelagerte Wurzelgemüse wie Möhren und Pastinaken haben im Winter den besten Geschmack.
  • Klimaschutz & Geld sparen: Regionale Lagerware ist die preisgünstigste Wahl. Eure Choosy App hilft euch dabei, da die KI saisonale Zutaten automatisch priorisiert. Zusätzlich dazu hat die App euren Vorrat im Blick und hilft euch Zutaten clever (und lecker!) aufzubrauchen

📲 Choosy im Januar: Stressfrei zum gesunden Start

Der Januar ist oft hektisch mit neuen Zielen. Doch gerade jetzt solltet ihr euch nicht mit manuellem Planen stressen.

  • Choosy (Kostenlos): Euer Plan ist in 5 Minuten fertig – die KI übernimmt die Auswahl der saisonalen, gesunden Gerichte. Die Budget-Planung ist inklusive, sodass ihr genau wisst, was der Wocheneinkauf kostet. Und die Einkaufsliste teilt ihr bequem mit eurem Partner!
  • Choosy Premium (Euer Upgrade): Nie wieder Food Waste! Mit der digitalen Vorratsverwaltung weiß die App, welche Lagerware (Kartoffeln, Äpfel) ihr noch habt und plant diese automatisch ein. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf alle Premium-Rezepte und spezielle Ernährungsweisen (ideal für Low Carb oder High Protein) und könnt eure eigenen Familienrezepte importieren.

Artikel lesen
Oktober: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + fertiger Wochenplan

Oktober: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + fertiger Wochenplan

In diesem Artikel findest du einen praktischen Saisonkalender für Oktober, 10 passende Rezepte und einen kompletten Essensplan für eine Woche im Oktober. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit Choosy, dem smarten Essensplaner, deine Mahlzeiten stressfrei planst.

Alltags-Tipp zu saisonaler Ernährung

Saisonale Ernährung bedeutet, das zu essen, was gerade in deiner Region wächst. Im Oktober ist die Auswahl besonders groß – von Kürbis über Pilze bis hin zu knackigen Äpfeln. 👉 Alltags-Tipp: Plane deine Mahlzeiten rund um saisonale Zutaten. Das spart Zeit beim Einkaufen, sorgt für Abwechslung auf dem Teller und macht gesunde Ernährung deutlich einfacher.

Mit Choosy – dem Nr. 1 Essensplaner – wird Essensplanung noch einfacher:

  • Smarte Wochenpläne auf Knopfdruck - berücksichtigen euren Geschmack, Saisonalität, euren Vorrat und noch vieles mehr
  • Rezepte von Social Media & Blogs importieren - alle Rezepte an einem Ort, nie wieder suchen
  • Teilbare Einkaufsliste, die automatisch erstellt wird
  • Vorrat clever verwalten und einfach aufbrauchen, was ihr noch da habt

So wird saisonale Ernährung im Oktober nicht nur gesund, sondern auch stressfrei und alltagstauglich.

Gemüse im Oktober

Im Oktober ist die Gemüsevielfalt riesig. Das sind die wichtigsten Sorten im Saisonkalender Oktober:

  • Kürbis (Hokkaido, Butternut, Muskat)
  • Kohl (Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Wirsing)
  • Rosenkohl
  • Möhren
  • Pastinaken
  • Sellerie
  • Lauch
  • Rote Bete
  • Spinat
  • Feldsalat
  • Champignons und andere Pilze

Obst im Oktober

Auch beim Obst ist der Oktober ein echtes Highlight:

  • Äpfel
  • Birnen
  • Trauben
  • Pflaumen
  • Quitten
  • Hagebutten

Tipp: Aus Äpfeln und Birnen lassen sich sowohl süße als auch herzhafte Gerichte zaubern – perfekt für den abwechslungsreichen Essensplan im Oktober.

10 saisonale, leckere Rezepte im Oktober

Hier eine Auswahl an Rezepten, die sich optimal mit den saisonalen Zutaten umsetzen lassen. Mit Choosy kannst du diese Rezepte direkt in deinen persönlichen Plan übernehmen und auf eure digitale Einkaufsliste schreiben lassen – oder eigene Rezepte importieren, zum Beispiel von Instagram oder Foodblogs.

Kürbis-Suppe

👉 Zum Rezept

Kürbis-Suppe

Rosmarin Kartoffelplätzchen und Ofenkürbis

👉 Zum Rezept

Rosmarin Kartoffelplätzchen und Ofenkürbis

Rosenkohlcurry

👉 Zum Rezept

Rosenkohlcurry

Rote Bete Risotto mit Feta

👉 Zum Rezept

Rote Bete Risotto mit Feta

Bandnudeln mit Wirsing und Lachs

👉 Zum Rezept

Bandnudeln mit Wirsing und Lachs

Portobello-Pilz-Burger

👉 Zum Rezept

Portobello-Pilz-Burger

Linsen-Pilz-Salat

👉 Zum Rezept

Linsen-Pilz-Salat

Schneller Apfel-Crumble

👉 Zum Rezept

Schneller Apfel-Crumble

Gebackene Birnen

👉 Zum Rezept

Gebackene Birnen

Rote Bete-Birnen-Carpaccio

👉 Zum Rezept

Rote Bete-Birnen-Carpaccio

Saisonaler Wochenplan für den Oktober

Ein strukturierter Essensplan hilft dir, Stress im Alltag zu vermeiden, gesünder zu essen und weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Hier ein Beispiel für einen Oktober-Wochenplan:

Montag
  • Mittag: Kürbiscremesuppe mit Ingwer
  • Abend: Feldsalat mit Trauben und Ziegenkäse
Dienstag
  • Mittag: Wirsing-Rouladen mit Kartoffeln
  • Abend: Apfel-Crumble
Mittwoch
  • Mittag: Pasta mit cremiger Pilzsoße
  • Abend: Ofenkürbis mit Feta
Donnerstag
  • Mittag: Linseneintopf mit Sellerie und Karotten
  • Abend: Rote-Bete-Salat mit Apfel und Walnüssen
Freitag
  • Mittag: Rosenkohl aus dem Ofen mit Honig-Senf-Dressing
  • Abend: Birnen-Schoko-Kuchen
Samstag
  • Mittag: Herbstlicher Eintopf (Gemüsereste verwerten!)
  • Abend: Käseplatte mit frischem Obst (Trauben, Birnen, Äpfel)
Sonntag
  • Mittag: Kürbis-Lasagne
  • Abend: Feldsalat mit Nüssen und Apfelspalten

👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.

Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Oktobers findest du hier:

Essensplan KW40

Essensplan KW41

Essensplan KW42

Essensplan KW43

Essensplan KW44

Artikel lesen
Die 10 besten Kochbuch-Apps im Vergleich

18.09.2025

Die 10 besten Kochbuch-Apps im Vergleich

Die 10 besten Kochbuch-Apps im Vergleich – unser großer Test

Wer kennt es nicht? Wir speichern Rezepte als Screenshots, schicken uns Links per WhatsApp oder schreiben Zutaten irgendwo in die Notizen. Das Ergebnis: Chaos. Kochbuch-Apps sollen dieses Problem lösen – aber welche ist wirklich die beste?

Wir haben uns 10 beliebte Kochbuch-Apps genauer angesehen. Wichtig war uns: Benutzerfreundlichkeit, Funktionsumfang, Preis-Leistungs-Verhältnis und vor allem die Frage – macht die App unseren Kochalltag wirklich einfacher?

1. Choosy – die All-in-One-Lösung, die wir uns immer gewünscht haben

Beschreibung
Wir haben Choosy entwickelt, weil uns alle Apps, die es da draußen schon gab, schlichtweg nicht gereicht haben. Entweder waren sie unfreundlich in der Bedienung, unübersichtlich im Design oder so stark eingeschränkt, dass sie im Alltag kaum weiterhalfen. Ja, man konnte Rezepte speichern – aber dann? Keine intelligente Essensplanung, keine clevere Einkaufsliste, keine Rücksicht auf unterschiedliche Geschmäcker oder Vorräte.

Wir alle kennen das: Eine volle Woche, wenig Zeit, aber trotzdem Lust auf saisonales, gesundes und abwechslungsreiches Essen. Vielleicht essen auch noch Partner, Kinder oder Freunde mit – und plötzlich wird die Frage „Was koche ich eigentlich?“ zum Stressfaktor. Genau hier setzt Choosy an: Die App macht aus deiner Rezept-Sammlung einen echten Küchenassistenten.

Funktionen

  • 📥 Rezepte von überall importieren (Instagram, TikTok, Blogs, Kochbüchern)
  • 📚 Persönliches Kochbuch – endlich keine chaotischen Screenshots mehr
  • 📅 Intelligente Essensplanung – berücksichtigt Zeit, Vorlieben, saisonale Zutaten und Mitesser
  • 🛒 Automatische Einkaufsliste – mit einem Klick von Rezepten auf die sortierte Liste
  • 🥫 Vorratsmanagement – Choosy weiß, was du noch daheim hast, und plant das mit ein
  • 📊 Ernährungs-Boost – 98 % unserer Nutzer sagen, dass sie sich mit Choosy gesünder ernähren

Für wen ist es?
Choosy ist für alle, die mehr vom Kochen erwarten: Familien, Berufstätige, Menschen mit wenig Zeit, alle, die saisonal und gesund essen wollen und Rezepte nicht nur sammeln, sondern auch wirklich nutzen möchten.

Preis
Basisversion von Choosy kostenlos, Choosy Premium ab ca. 5 € pro Monat. Unsere Nutzer sparen im Schnitt fast 1000 € pro Jahr, weil sie gezielter einkaufen und weniger verschwenden.

Fazit
Choosy ist keine weitere Kochbuch-App, sondern eine echte Innovation. Wir haben sie entwickelt, weil wir selbst unzufrieden mit bestehenden Lösungen waren – und heute sagen wir: Das ist die beste Kochbuch-App, weil sie so viel mehr kann. Rezepte, Planung, Einkauf, Vorrat – alles clever verbunden. Eine echte All-in-One-Lösung für den Alltag.

Choosy App im AppStore

2. ReciMe – die Rezept-Community

Beschreibung
ReciMe setzt auf Austausch: Nutzer laden Rezepte hoch, kommentieren und inspirieren sich gegenseitig.

Funktionen

  • Community-Feed mit Rezeptideen
  • Eigene Rezepte speichern und teilen
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Für wen ist es?
Ideal für Foodies, die Inspiration suchen und gerne Rezepte teilen.

Preis
Nur mit Premium nutzbar, Preis: 49,99 Euro pro Jahr oder 9,99 Euro pro Monat

Fazit
ReciMe bietet Vielfalt und Austausch, ersetzt aber keine All-in-One-Lösung wie Choosy.

Recime App im AppStore

3. Kitchen Stories – Rezepte in Hochglanz

Beschreibung
Bekannt für professionell produzierte Rezepte mit Fotos und Videos.

Funktionen

  • Große Rezeptbibliothek
  • Videoanleitungen
  • Schritt-für-Schritt-Modus

Für wen ist es?
Perfekt für Anfänger und visuelle Lerntypen.

Preis
Kostenlos, Premium-Inhalte gegen Aufpreis.

Fazit
Inspirierend, aber eingeschränkt bei eigener Rezeptorganisation.

Kitchen Stories App im AppStore

4. Cookidoo – für Thermomix-Nutzer

Beschreibung
Offizielle Thermomix-App mit direkter Anbindung an das Gerät.

Funktionen

  • Über 80.000 Rezepte
  • Synchronisation mit Thermomix
  • Wochenplanung

Für wen ist es?
Thermomix-Besitzer.

Preis
Ca. 48 € pro Jahr.

Fazit
Pflicht für Thermomix-Fans, für alle anderen uninteressant.

Cookidoo App im AppStore

5. Paprika Recipe Manager – der einfache Klassiker

Beschreibung
Eine der ältesten und bekanntesten Kochbuch-Apps.

Funktionen

  • Rezepte aus dem Internet speichern
  • Einkaufsliste
  • Kategorien & Notizen

Für wen ist es?
Alle, die Rezepte klassisch verwalten wollen.

Preis
Einmalig ca. 5–25 €.

Fazit
Solide, aber veraltet im Design und ohne smarte Extras.

Paprika Recipe Manager App im AppStore

6. Samsung Food – für smarte Samsung Geräte

Beschreibung
Eine Mischung aus Rezeptverwaltung und Social Network.

Funktionen

  • Rezepte speichern & teilen
  • Einkaufslisten
  • Community-Features

Für wen ist es?
Social-Media-affine Hobbyköche.

Preis
Kostenlos.

Fazit
Gut zum Entdecken,vor allem sinnvoll mit smarten Geräten von Samsung.

Samsung Food im AppStore

7. Yummly – visuell inspiriert

Beschreibung
Yummly setzt auf Bildsprache und KI-basierte Vorschläge.

Funktionen

  • KI-Empfehlungen
  • Einkaufslisten
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Für wen ist es?
Alle, die sich visuell inspirieren lassen möchten.

Preis
Kostenlos, Premium ca. 5 € pro Monat.

Fazit
Inspirierend, aber schwächer bei Planung.

Yummly App im AppStore

8. Tasty – Rezepte in Snack-Form

Beschreibung
Die BuzzFeed-App mit kurzen Rezeptvideos.

Funktionen

  • Tausende Rezepte
  • Videoanleitungen
  • Filter nach Zutaten und Dauer

Für wen ist es?
Alle, die schnelle Rezepte wollen.

Preis
Kostenlos.

Fazit
Unterhaltsam, aber eher Fast-Food als Alltagsplanung.

Tasty App im AppStore

9. WKIE – Was Kann Ich Essen?

Beschreibung
WKIE ist eine deutsche Rezepte-App, die Rezepte mit Supermarkt-Angeboten verbindet und zusätzlich einen Wochenplaner sowie eine Einkaufsliste bietet.

Funktionen

  • Rezepte speichern & importieren
  • Wochenplaner
  • Einkaufsliste
  • Inspiration durch Angebote

Für wen ist es?
Für Nutzer, die vor allem beim Einkaufen sparen und einfache Inspiration suchen.

Preis
Nur als Jahresabo erhältlich, ca. 60 € pro Jahr.

Fazit
Praktisch für alle, die günstige Rezepte suchen und bereit sind in unterschiedliche Supermärkte zu gehen.

WKIE - Was kann ich essen App im AppStore

10. Mealime – Fokus auf Meal Planning

Beschreibung
Mealime bietet schnelle, gesunde Rezepte mit automatischen Einkaufslisten.

Funktionen

  • Personalisierte Rezeptvorschläge
  • Wochenpläne
  • Einkaufslisten

Für wen ist es?
Alle, die schnellen Meal Planning-Input brauchen.

Preis
Kostenlos, Premium ca. 6 € pro Monat.

Fazit
Gut zum Einstieg, aber eingeschränkt bei eigenen Rezepten.

Mealime App im AppStore

Gesamtfazit

Es gibt viele gute Kochbuch-Apps: von Community-getrieben (ReciMe, Whisk) über Rezeptbibliotheken (Kitchen Stories, Tasty, Yummly) bis hin zu Speziallösungen (Cookidoo, Mela). Doch wer eine App sucht, die wirklich alles vereint – persönliches Kochbuch, intelligente Essensplanung, automatische Einkaufsliste und Vorratshaltung – findet in Choosy den klaren Sieger.

👉 Mit Choosy wird Kochen nicht nur einfacher, sondern auch smarter, gesünder und günstiger.

Artikel lesen
Weitere Beiträge anzeigen

Kostenlos starten und einfach besser essen

Appstore

4.9

(3.009 Bewertungen)

Google Play

4.8

(5.106 Bewertungen)