25.04.2024

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Nutri-Score A = gesund? Warum das nicht stimmt

Nutri-Score A = gesund? Warum das nicht stimmt

Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie das sein kann, dass manche Produkte einen Nutri Score A haben, obwohl sie ungesund scheinen? 🤔 Wir lüften das Geheimnis. Ganz einfach & verständlich für Jeden erklärt. Denn: Gesundheit muss verständlich sein. 😎

Hier erfährst du:

  1. Wie funktioniert der Nutri Score?
  2. Was hat den Nutri-Score A?
  3. Ist ein Produkt mit Nutri-Score A gesund?
  4. Alter vs. neuer Nutri Score? Wo ist der Unterschied?
  5. Was bedeutet eigentlich gesund essen? Die Kritik am Nutri-Score
  6. Wie sollte also ein "realistischer Gesundheitsscore" aussehen?
Ausgewogen essen mit der Essensplanung und dem Gesundheitsscore von Chooosy
Ausgewogen essen mit der Essensplanung und dem Gesundheitsscore von Chooosy

1) Wie funktioniert der Nutri Score?

Mit Sicherheit standest du schon einmal vor dem Regal im Supermarkt und hast dich genau das gefragt. Oder deine Kinder haben dich das gefragt und du hast nach einer einfachen Antwort gesucht. Hier kommt die einfachste Erklärung des Nutri-Scores:

Stell dir den Nutri-Score wie eine alte Waage vor - so wie auf dem Bild weiter unten. Die Scala hat fünf Stufen und reicht von A (gut) bis E (schlecht).

Dann schauen wir uns von jedem Lebensmittel die gleiche Menge an: 100g/ml. Stell dir 100 bunte Legosteine für ein Lebensmittel vor. Sie stehen für die Inhaltsstoffe. Ein paar der Legosteine, schieben wir direkt zur Seite. Diese Inhaltsstoffe berücksichtigen wir garnicht, weil die Lebensmittelhersteller uns dazu keine Informationen geben. Alle anderen sortieren wir jetzt nach "gut" und "nicht gut" und legen sie auf die jeweilige Seite der Waage.

Diese Inhaltsstoffe sind positiv:

  • Obst & Gemüse
  • Nüsse & Hülsenfrüchte
  • Raps-, Wallnuss- und Olivenöl
  • Ballaststoffe
  • Eiweiß

Diese Inhaltsstoffe sind negativ:

  • Energie/Kaloriengehalt
  • Gesättigte Fettsäuren
  • Zucker
  • Salz

Wir bewerten alle Lebensmittel gleich. Eine Ausnahme machen wir bei Käse, Produkte aus rotem Fleisch sowie Fette, Öle, Nüsse und Samen. Die Produkte sind von Natur aus sehr fetthaltig und deswegen schauen wir dabei auf die Art von Fett: und zwar auf den Anteil an gesättigten Fettsäuren im Vergleich zum Gesamtfett.

Wenn du aufgepasst hast, fragst du dich jetzt sicher "Moment mal - vergleichen wir hier nicht Äpfel mit Birnen?". Im warsten Sinne des Wortes JA. Wer auf die eine Seite der Waage genug Ballaststoffe packt, braucht am Zucker nicht sparen.

Du merkst also, der Score ist nicht so ganz eindeutig. Vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass es hier nur um verarbeitete Produkte geht. Ein Apfel bekommt keinen Score. Dabei hätte er ganz sicher ein "A" verdient.

Wer genauer nachlesen möchte, findet die vollständige Berechnungsanleitung auf der Seite des Lebensmittelverbands.

Der Nutri Score funktioniert wie eine alte Waage
Der Nutri Score funktioniert wie eine alte Waage

2) Was hat den Nutri-Score A?

Beim Nutri Score wird zwischen zwei Kategorien unterschieden: Getränke und feste Lebensmittel. Diese Lebensmittel dürfen in ihrer Kategorie mit Nutri-Score A ausgezeichnet werden:

  • Nutri-Score A bei Getränken: Ausschließlich Wasser
  • Nutri-Score A bei festen Lebensmitteln: z.B. Vollkornbrot & - müsli, ungesalzene Nüsse, pflanzliche Ersatzprodukte, Käse und Joghurts mit wenig Zucker aber auch Spinat Pizza, Schokomüsli oder süße Müsliriegel

Also: Vorsicht! Ein Nutri-Score A bedeutet nicht unbedingt, dass das Produkt wirklich gesund ist.

3) Ist ein Produkt mit Nutri-Score A gesund?

Nein, ein Produkt mit dem Nutri-Score A ist nicht zwangsläufig gesund. Ein Produkt mit einem schlechten Nutri-Score verkauft sich weniger gut und deswegen haben findige Lebensmitteltechnologen der Hersteller Rezepturen entwickelt, die für eine gute Bewertung im Sinne des Nutri-Scores sorgen. Und das obwohl das Produkt per se nicht gesund ist. (wie die Berechnung funktioniert findest du weiter oben)

"Der Nutri-Score ist keine individuelle Ernährungsberatung."

sagt Sarah Häuser von der Verbraucherorganisation Foodwatch. Und hat damit leider recht.

Der Nutri-Score soll eine Hilfestellung für Verbraucher bieten und einen Orientierungspunkt liefern. Die Verbraucherzentrale bewertet die Idee vom Grundsatz her daher positiv, räumt aber auch ein, dass es viele Punkte gibt, die verbesserungswürdig sind.

Die Entwickler des Nutri-Scores sehen das ein und haben deswegen Verbesserungen eingeführt, die ab 2024 freiwillig und ab 2026 Pflicht sind. Natürlich werden Hersteller, die in Zukunft schlechter abschneiden in dieser Zeit nicht freiwillig den Score auf ihren Produkten anpassen.

Alter vs. Neuer Nutri Score, Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg

4) Alter vs. neue Nutri-Score? Wo ist der Unterschied?

Seit 2024 gibt es bei der Berechnung des Nutri-Scores Anpassungen. Allerdings sind die aktuell noch freiwillig und werden erst ab 2026 verpflichten. Heißt natürlich: Alle Marken, bei denen der Score sich verbessert setzen die Änderungen jetzt um, alle anderen nicht. Warum auch?

Alle Änderungen des neuen Nutri-Scores auf einen Blick:

1) Zucker wird strenger bewertet

Das ist klasse und betrifft feste Lebensmittel und Getränke. Mehr Zucker bedeutet nun eine deutlich schlechtere Bewertung. Allerdings wird auch in der neuen Variante des Nutri-Score weiterhin ein Referenzwert von 90 Gramm pro Tag zugrunde gelegt. Aus unserer Sicht ist dieser Wert viel zu hoch. Er sollte auf 50 Gramm pro Tag herabgesetzt werden. Das entspräche den empfohlenen Maximalwerten der WHO

💡

Das sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO): Maximal 50 Gramm Zucker pro Tag sind für einen erwachsenen Menschen empfehlenswert. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) teilt diese Empfehlung.

2) Salz wird strenger bewertet

Genauso wie bei Zucker fällt auch der Salz-Gehalt in Zukunft deutlich stärker ins Gewicht und wirkt sich bei stark gesalzenen Lebensmitteln nun viel negativer aus.

3) Lebensmittel mit wenig Ballaststoffen werden strenger bewertet

Ballaststoffe waren bisher das "Hintertürchen" im Nutri-Score. Hersteller konnten mit einem geringen Ballaststoffanteil ihren Score "boosten". Das wird nun (etwas) anspruchsvoller: der Mindestgehalt wird von 0,9g auf 3g angehoben.

4) Ein hoher Proteinanteil wird positiver bewertet

Für besonders Eiweißreiche Produkte wird die Bewertung in Zukunft positiv beeinflusst. Ausgenommen: Rotes Fleisch kann höchstens 2 Punkte für seinen Protein-Gehalt erhalten

5) Nüsse bekommen eine eigene Kategorie

Diese Änderung war dringend notwendig! Nüsse, Saaten, Ölen und Fette werden in einer neuen Kategorie zusammengefasst. Dabei werden vor allem der Energiegehalt und der Anteil an gesättigten Fettsäuren anders bewertet. Pflanzliche Fette und Nüsse mit viel ungesättigten Fettsäuren schneiden also in Zukunft besser ab.

6) Alles was man trinkt wird nun auch als Getränk bewertet

Diesen Punkt empfinden manche Hersteller als besonders ungerechtfertigt und entfernen den Nutri Score von ihren Produkten komplett. So zum Beispiel die Marke Berief, die pflanzliche Milch herstellt.

7) Süßstoffe in Getränken werden noch strenger bewertet

Viele Hersteller haben als Antwort auf den Nutri-Score einfach Zucker mit Süßstoff ersetzt, um sich so eine gute Bewertung zu erschleichen. In Zukunft werden alle Süßstoffe berücksichtigt, die laut der EU gebräuchliche Süßstoffe sind. Zuckeralkohole wie Maltit und Xylit hingegen werden nicht berücksichtigt.

Wir finden: Ein guter Schritt, aber da geht noch mehr.

Eine verlässliche Übersicht über alle Änderungen findest du auch hier auf der Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Essen unter der Lupe: Kritik am Nutri Score
Essen unter der Lupe: Kritik am Nutri Score

5) Was bedeutet eigentlich gesund essen? Die Kritik am Nutri-Score

Die erste Frage, die man sich hier stellen sollte ist: Kann man Lebensmittel untereinander vergleichen? Und wenn ja, inwieweit? Grundsätzlich gilt: Die Menge macht das Gift. Das hier sind die Hauptkritikpunkte:

5 Nachteile am Nutri-Score:

  1. Der Nutri-Score ist freiwillig. Marken die schlecht abschneiden, lassen ihn also einfach weg.
  2. Viele Inhaltsstoffe bleiben unberücksichtigt. Vitamine und Mineralstoffe werden nicht separat berücksichtigt. Die Lebensmittelvielfalt wird nicht genug berücksichtigt.
  3. Ungesunde Zusatzstoffe werden vernachlässigt. Zahlreiche Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker, Süßstoffe oder Aromen werden komplett ignoriert.
  4. Vergleich über Produktkategorien. Der Nutri-Score funktioniert nur gut für Lebensmittel einer gleichen Kategorie z.B. verschiedene Pizzen. Sonst vergleicht man im wahrsten Sinne des Wortes "Äpfel mit Birnen".
  5. Nur verarbeitete Lebensmittel werden bewertet. Eigentlich müssten unverarbeitete Produkte wie Obst und Gemüse in eine faire Skala mit einbezogen werden.

Eine ausführliche Kritik unserer Autorin findet ihr in ihrem Women's Health Artikel.

Unsere Einschätzung: Wasser ist das einzige Getränk, das mit Bestnote A ausgezeichnet wird. Und ganz ehrlich? Kein anderes Getränk verdient wirklich einen Nutri-Score A. Bei festen Lebensmitteln sind wir nicht so streng. Konsequenterweise müsste man auch sagen, dass nichts außer Obst, Gemüse, puren Nüssen und Hülsenfrüchten einen Nutri-Score A verdient hat.

Ausgewogen essen mit Choosy: Alle wichtigen Nährstoffe im Überblick
Ausgewogen essen mit Choosy: Alle wichtigen Nährstoffe im Überblick

Was bedeutet wirklich gesund essen?

Wirklich gesund essen bedeutet vor allem eines: Ausgewogen essen. Für die Nährstoffe, die wir zum Leben benötigen, stell dir eine Bank mit ganz vielen Konten vor. Jedes Konto steht für einen lebenswichtigen Nährstoff und hat eine individuelle Nulllinie. Bei einigen Nährstoffen kannst du das Konto überziehen - auch für eine Zeit lang - bei einigen anderen ist das eher schlecht.

Einge gesunde Ernährung sollte deswegen vor allem darauf ausgelegt sein, dass du die Nährstoffe zu dir nimmst, die dein Körper braucht. Und das regelmäßig. Unsere Supermarktregale sind leider sehr undivers geworden. Wir sehen viele Produkte aber dahinter verbergen sich immer die gleichen Zutaten. Alle unsere Lebensmittel zusammen genommen bestehen zu 50% aus nur drei Zutaten: Mais, Reis und Weizen. Es ist deswegen wichtig, dass du auf deinem Teller für Abwechslung sorgst. Um den Überblick zu behalten, ist Essensplanung sehr hilfreich.

Genau dafür haben wir Choosy entwickelt. Choosy ist ein KI-basierter Essensplaner, der für Abwechslungs auf deinem Teller sorgt und dabei die 60 relevantesten Nährstoffe berücksichtigt. Und nicht nur das, die Choosy-KI berücksichtigt auch deinen Geschmack, Saisonalität, Haltbarkeit, Preis, aktuelle Angebote und Vieles mehr.

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Mise App vs. Choosy: Welcher Essensplaner passt wirklich in deinen Alltag?

16.10.2026

Mise App vs. Choosy: Welcher Essensplaner passt wirklich in deinen Alltag?

Du hast Mise auf TikTok gesehen – wahrscheinlich in einem dieser Videos, in denen jemand eine Einkaufstasche auspackt und sagt, die App habe die ganze Woche geplant. Und jetzt fragst du dich: Lohnt sich das? Oder gibt es etwas, das besser zu einem deutschen Kühlschrank passt?

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Kurze Antwort: Mise ist ein ordentlicher Essensplaner – für Singles in Großbritannien. Sobald du in Deutschland mit Familie einkaufst, passt vieles nicht mehr. Choosy ist genau für diesen Alltag gemacht. Hier der sachliche Vergleich.

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Was ist die Mise App überhaupt?

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Mise (sprich: „Mies", von mise en place) ist ein Essensplaner aus London. Beim Start beantwortest du rund zwei Dutzend Fragen – Ernährungsstil, Budget, Kalorienziel, Küchengeräte – und bekommst einen Wochenplan mit Einkaufsliste. Die App ist auf britische Supermärkte ausgelegt und richtet sich an Einzelpersonen, die ihr Abendessen unter der Woche planen wollen.

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Was Mise gut kann:

  • Schneller Einstieg. Das Onboarding führt dich zügig zum ersten Plan.
  • Aufgeräumte Einkaufsliste. Zutaten sind nach Kategorien sortiert, so wie du durch den Laden läufst.
  • Makros auf einen Blick. Wer Kalorien und Eiweiß trackt, bekommt die Werte pro Rezept.

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Jetzt der Teil, der in den TikTok-Videos nicht vorkommt.

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Wo Mise in Deutschland nicht weiterhilft

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1. Mise rechnet nicht mit echten Lebensmittelpreisen

Mise schätzt die Kosten deines Wochenplans – auf Basis britischer Supermärkte, nicht auf Basis dessen, was die Zutaten bei dir um die Ecke tatsächlich kosten. Die Ersparnis, die dir die App im Onboarding vorrechnet, ist eine Annahme, keine Zahl aus einem Regal. Choosy zeigt dir Preise von echten deutschen Händlern. Du wählst deinen Markt und weißt vor dem Einkauf, was die Woche kostet.

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2. Bestellen geht bei Mise nicht

Mise erzeugt eine Liste, den Rest machst du selbst. Bei Choosy legst du die Einkaufsliste mit einem Tipp in den Rewe-Warenkorb und lässt liefern – oder du hakst im Laden ab, wie du magst.

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3. Nur Abendessen, nur fünf Tage

Mise plant Dinner von Montag bis Freitag – für eine Person. Frühstück, Mittag, Wochenende, Pausenbrote, vier Portionen statt einer: nicht vorgesehen. Choosy plant so viele Mahlzeiten und Portionen, wie du brauchst, sieben Tage die Woche, und du schiebst Gerichte einfach hin und her, wenn Dienstag plötzlich Fußballtraining ist.

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4. Eigene Rezepte bleiben draußen

Omas Gulasch, das Pasta-Rezept aus dem Reel, der Zettel am Kühlschrank – bei Mise bleibst du bei dem, was die App vorschlägt. In Choosy speicherst du Rezepte von überall, und sie landen mit Preis und Einkaufsliste in deinem Wochenplan.

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5. Die Paywall kommt, bevor du irgendetwas gesehen hast

Nach dem Onboarding steht bei Mise sofort die Bezahlschranke: 3 Tage Test gegen Zahlungsdaten, danach ein Abo im zweistelligen Monatsbereich. Bei Choosy legst du kostenlos los, planst deine erste Woche und entscheidest dann, ob dir Premium etwas bringt.

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Choosy kostenfrei ausprobieren

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Mise vs. Choosy im direkten Vergleich

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  • Gebaut für: Mise – Singles, Großbritannien · Choosy – Familien, Deutschland
  • Preise: Mise – Schätzung auf UK-Basis · Choosy – echte Preise deutscher Händler
  • Bestellen aus der App: Mise – nein · Choosy – ja, direkt bei Rewe
  • Geplante Mahlzeiten: Mise – Abendessen, Mo–Fr · Choosy – frei wählbar, 7 Tage
  • Portionen: Mise – 1 · Choosy – für den ganzen Tisch
  • Eigene Rezepte speichern: Mise – nein · Choosy – ja, von überall
  • Zutaten tauschen: Mise – Rezept neu generieren · Choosy – ein Tipp, Preis und Liste passen sich an
  • Nachhaltigkeit: Mise – keine Angabe · Choosy – Score pro Gericht inkl. CO₂ und Wasser
  • Kostenlos nutzbar: Mise – nein, Paywall nach 3 Tagen · Choosy – ja, Premium optional
  • Nutzer:innen: Choosy – über 1 Million

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Für wen ist Mise trotzdem die richtige Wahl?

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Wenn du in London wohnst, allein isst, Makros trackst und nur dein Abendessen unter der Woche planen willst: Mise ist dafür gebaut.

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Wenn du in Deutschland einkaufst, mehr als eine Person am Tisch hast und „Was koche ich heute?" nicht nur montags bis freitags um 18 Uhr beantworten musst, bist du bei Choosy richtig.

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So wechselst du von Mise zu Choosy

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  1. Choosy kostenlos laden (iOS und Android).
  2. Supermarkt, Personenzahl und Vorlieben angeben – zwei Minuten.
  3. Ersten Wochenplan generieren, Gerichte tauschen, eigene Rezepte reinholen.
  4. Einkaufsliste abhaken oder direkt bei Rewe bestellen.
  5. Mise-Abo kündigen, bevor die 3 Tage um sind (App Store → Abos).

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Häufige Fragen zur Mise App

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Was kostet die Mise App?

Mise ist nur im Abo nutzbar, nach einer 3-tägigen Testphase, für die Zahlungsdaten hinterlegt werden müssen. Die Preise variieren.

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Gibt es Mise auf Deutsch?

Die App ist im deutschen App Store verfügbar, Rezepte, Preise und Supermarkt-Logik sind auf Großbritannien ausgelegt.

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Gibt es eine kostenlose Alternative zur Mise App?

Ja. Choosy lässt sich kostenlos nutzen, Premium ist optional.

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Welcher Essensplaner ist für Familien am besten?

Für Familien in Deutschland ist Choosy die Wahl: echte Händlerpreise, Bestellung bei Rewe, alle Mahlzeiten, eigene Rezepte, Portionen für alle.

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❄️ Januar: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + Wochenplan

❄️ Januar: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + Wochenplan

Willkommen im Januar – dem Monat der Neuanfänge, der frischen Vorsätze und der Entlastung nach den Feiertagen! Im Januar ist es besonders wichtig, den Körper mit Vitaminen und Ballaststoffen zu versorgen. Der Januar ist ein Monat, in dem wir uns fast ausschließlich auf Lagerware und die härtesten Kohlsorten verlassen. Perfekt, um sich mit preisgünstigen und nährstoffdichten Zutaten zu versorgen.

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Lass uns gemeinsam in einen gesunden und stressfreien Start ins neue Jahr eintauchen!

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💡 Dein smarter Partner für saisonale Ernährung: Choosy!

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Saisonale Ernährung ist nachhaltig, gesünder und schmeckt besser – aber oft fehlt im Alltag die Zeit, den Überblick und die Essensplanung zu behalten. Genau hier kommt Choosy ins Spiel:

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  • Intelligente, saisonale Planung: Der Choosy Planer berücksichtigt im Hintergrund die aktuelle Saison (natürlich auch euren Geschmack, euer Budget und Vieles mehr!) und bevorzugt diese Zutaten bei der Generierung deiner Wochenpläne. So isst du automatisch und ohne Aufwand saisonal.
  • Smartes Vorratsmanagement und Alternativen: Du hast eine bestimmte Kohlsorte oder ein anderes Wintergemüse zu Hause? Choosy ermöglicht es dir, Alternativen wie verschiedene Kohlsorten (Wirsing statt Chinakohl) oder Wurzelgemüse für bestimmte Zutaten zu hinterlegen. Der Planer wählt beim Vorschlagen von Rezepten dann automatisch zuerst die Zutat, die du bereits zu Hause hast. Das reduziert Lebensmittelverschwendung und spart dir den Weg zum Supermarkt.
  • Automatische Einkaufsliste: Alle Rezepte, die du mit Choosy planst, landen automatisch auf deiner Einkaufsliste. Du kannst kinderleicht die Anzahl der Portionen anpassen oder Gerichte verschieben und umplanen. Auf der Einkaufsliste siehst du auch auf einen Blick, wofür du die jeweilige Zutat brauchst.

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🥦 Gemüse im Januar

Die winterharten Sorten und die gut gelagerte Ware bilden jetzt die Basis eurer Küche.

  • Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
    • Kohl & Blätter: Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing, Rotkohl
    • Wurzeln & Rüben: Schwarzwurzeln, Lauch/Porree, Zwiebeln
    • Salate: Feldsalat (Vogerlsalat), Endiviensalat, Chicorée
  • Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
    • Kohl & Blätter: Weißkohl
    • Wurzeln & Rüben: Kartoffeln, Möhren, Knollensellerie, Rote Bete, Pastinaken, Steckrüben

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🍎 Obst & Nüsse im Januar

Der Fokus liegt auf gut gelagertem Obst, das perfekt für warme Desserts oder als Ergänzung zu herzhaften Gerichten geeignet ist.

  • Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
    • Obst: -
  • Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
    • Obst: Äpfel, Birnen
    • Nüsse: Walnüsse, Haselnüsse

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🍽️ Choosy Top 10: Die besten saisonalen Januar-Rezepte

Herzhaft, entlastend und voller Nährstoffe – diese Rezepte helfen euch, die guten Vorsätze leicht umzusetzen und liefern euch die nötigen Ballaststoffe und Proteine für einen gesunden Start ins Jahr.

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Grüne Power-Pfanne mit Quinoa

‍→ Ein leichtes Mittagessen oder gesundes Frühstück. Die Kombination aus Quinoa und grünem Gemüse liefert eine geballte Ladung Protein und Vitamine.
👉 Zum Rezept

Grüne Power-Pfanne mit Quinoa

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Kohlrouladen in Tomatensauce

‍→ Ein deftiger, aber gesunder Hausmannskost-Klassiker. Die Kohlrouladen nutzen das beste Saisongemüse für ein wärmendes Abendessen.
👉 Zum Rezept

Kohlrouladen in Tomatensauce


Winterliche Buddha Bowl

‍→ Der perfekte Detox-Teller! Ihr könnt die Bowl flexibel mit saisonalem Wurzelgemüse und Proteinen eurer Wahl füllen. Ideal für einen gesunden Start ins Jahr.
👉 Zum Rezept

Winterliche Buddha Bowl

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Kichererbsen-Lauch-Pfanne mit Balsamico-Tofu

‍→ Ein veganes Protein-Wunder. Der Lauch bringt die nötige Schärfe, während Kichererbsen und Tofu langanhaltend sättigen.
👉 Zum Rezept

Kichererbsen-Lauch-Pfanne mit Balsamico-Tofu

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Knuspriger Rosenkohl-Bohnen-Salat

‍→ Wer Rosenkohl liebt, wird diesen Salat lieben! Knusprig gerösteter Rosenkohl trifft auf Bohnen – ein genialer Ballaststoff-Booster und ein leichter Ausgleich.
👉 Zum Rezept

Knuspriger Rosenkohl-Bohnen-Salat

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Wraps mit Sticky Sesam-Tofu und Krautsalat

‍→ Super familientauglich: Wraps, die sich jeder selbst füllen kann. Der selbstgemachte Krautsalat nutzt das Weißkohl-Lagergemüse optimal.
👉 Zum Rezept

Wraps mit Sticky Sesam-Tofu und Krautsalat

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Veggie-Hack-Pfanne mit Karotten und Lauch

‍→ Schnelle Feierabend-Küche. Diese Pfanne ist in wenigen Minuten zubereitet, nutzt einfaches Saisongemüse und liefert eine sättigende Alternative zu Fleisch.
👉 Zum Rezept

Veggie-Hack-Pfanne mit Karotten und Lauch

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Gebackener Chicorée mit Kürbisstampf

‍→ Ein ungewöhnliches, aber raffiniertes Ofengericht. Chicorée und Kürbis sind jetzt gut verfügbar und liefern eine spannende Textur.
👉 Zum Rezept

Gebackener Chicorée mit Kürbisstampf

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Rouladen mit Salzkartoffeln und Rotkohl

‍→ Ein deftiges Sonntagsgericht. Die Rouladen sind ein traditioneller Genuss, der das beste Wintergemüse als Beilage erhält.👉 Zum Rezept

Rouladen mit Salzkartoffeln und Rotkohl

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Fruchtiger Chinakohlsalat mit Minutenschnitzel

‍→ Ein leichter, knackiger Salat, der durch das Minutenschnitzel sättigt. Chinakohl ist jetzt gut verfügbar und ideal für eine frische Abwechslung.
👉 Zum Rezept

Fruchtiger Chinakohlsalat mit Minutenschnitzel

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📝 Dein fertiger Wochenplan für den Januar

Startet mit diesen Ideen in die Woche. Alle Gerichte nutzen die saisonalen Lebensmittel des Monats und helfen beim gesunden Start ins Jahr! Die Rezepte dienen als Inspiration.

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Montag: Entlastende Rote-Bete-Apfel-Suppe

‍→ Passt ideal zu euren gesunden Vorsätzen und ist leicht verdaulich.

Dienstag: Klassischer Rotkohl mit Kassler und Kartoffeln

‍→ Ein tolles Gericht zum Vorkochen (Meal Prep) für den nächsten Tag.

Mittwoch: Grünkohl-Pesto-Pasta

‍→ Turbo-Küche: Steht in 20 Minuten auf dem Tisch und liefert viel Protein und Eisen.

Donnerstag: Rosenkohl-Speck-Pfanne mit Nüssen

‍→ Low Carb-Tipp: Wenn ihr die Kartoffel weglasst, habt ihr ein ideales Low Carb-Gericht.

Freitag: Schwarzwurzel-Gemüse-Curry

‍→ Vegan & Ballaststoffreich – ideal, um nach der deftigen Woche eine Balance zu schaffen.

Samstag: Wirsing-Gemüse-Lasagne

‍→ Comfort Food: Ein familientauglicher Auflauf für das Wochenende, der viel Wirsing versteckt.

Sonntag: Steckrüben-Frites und Knollensellerie-Püree

‍→ Soulfood-Upgrade: Ein vegetarischer Teller, der gesünder ist als herkömmliche Pommes und Püree.

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👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.

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Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Januars findest du hier:

Essensplan KW01

Essensplan KW02

Essensplan KW03

Essensplan KW04

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💡 Warum saisonal im Januar kochen?

  • Höchster Nährwert: Wintergemüse wie Grünkohl und Knollensellerie sind jetzt besonders reich an Vitaminen und Ballaststoffen, die wichtig für die Immunabwehr sind und euren Darm stärken.
  • Bester Geschmack: Gelagerte Wurzelgemüse wie Möhren und Pastinaken haben im Winter den besten Geschmack.
  • Klimaschutz & Geld sparen: Regionale Lagerware ist die preisgünstigste Wahl. Eure Choosy App hilft euch dabei, da die KI saisonale Zutaten automatisch priorisiert. Zusätzlich dazu hat die App euren Vorrat im Blick und hilft euch Zutaten clever (und lecker!) aufzubrauchen

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📲 Choosy im Januar: Stressfrei zum gesunden Start

Der Januar ist oft hektisch mit neuen Zielen. Doch gerade jetzt solltet ihr euch nicht mit manuellem Planen stressen.

  • Choosy (Kostenlos): Euer Plan ist in 5 Minuten fertig – die KI übernimmt die Auswahl der saisonalen, gesunden Gerichte. Die Budget-Planung ist inklusive, sodass ihr genau wisst, was der Wocheneinkauf kostet. Und die Einkaufsliste teilt ihr bequem mit eurem Partner!
  • Choosy Premium (Euer Upgrade): Nie wieder Food Waste! Mit der digitalen Vorratsverwaltung weiß die App, welche Lagerware (Kartoffeln, Äpfel) ihr noch habt und plant diese automatisch ein. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf alle Premium-Rezepte und spezielle Ernährungsweisen (ideal für Low Carb oder High Protein) und könnt eure eigenen Familienrezepte importieren.

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Oktober: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + fertiger Wochenplan

Oktober: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + fertiger Wochenplan

In diesem Artikel findest du einen praktischen Saisonkalender für Oktober, 10 passende Rezepte und einen kompletten Essensplan für eine Woche im Oktober. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit Choosy, dem smarten Essensplaner, deine Mahlzeiten stressfrei planst.

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Alltags-Tipp zu saisonaler Ernährung

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Saisonale Ernährung bedeutet, das zu essen, was gerade in deiner Region wächst. Im Oktober ist die Auswahl besonders groß – von Kürbis über Pilze bis hin zu knackigen Äpfeln. 👉 Alltags-Tipp: Plane deine Mahlzeiten rund um saisonale Zutaten. Das spart Zeit beim Einkaufen, sorgt für Abwechslung auf dem Teller und macht gesunde Ernährung deutlich einfacher.

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Mit Choosy – dem Nr. 1 Essensplaner – wird Essensplanung noch einfacher:

  • Smarte Wochenpläne auf Knopfdruck - berücksichtigen euren Geschmack, Saisonalität, euren Vorrat und noch vieles mehr
  • Rezepte von Social Media & Blogs importieren - alle Rezepte an einem Ort, nie wieder suchen
  • Teilbare Einkaufsliste, die automatisch erstellt wird
  • Vorrat clever verwalten und einfach aufbrauchen, was ihr noch da habt

So wird saisonale Ernährung im Oktober nicht nur gesund, sondern auch stressfrei und alltagstauglich.

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Gemüse im Oktober

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Im Oktober ist die Gemüsevielfalt riesig. Das sind die wichtigsten Sorten im Saisonkalender Oktober:

  • Kürbis (Hokkaido, Butternut, Muskat)
  • Kohl (Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Wirsing)
  • Rosenkohl
  • Möhren
  • Pastinaken
  • Sellerie
  • Lauch
  • Rote Bete
  • Spinat
  • Feldsalat
  • Champignons und andere Pilze

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Obst im Oktober

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Auch beim Obst ist der Oktober ein echtes Highlight:

  • Äpfel
  • Birnen
  • Trauben
  • Pflaumen
  • Quitten
  • Hagebutten

Tipp: Aus Äpfeln und Birnen lassen sich sowohl süße als auch herzhafte Gerichte zaubern – perfekt für den abwechslungsreichen Essensplan im Oktober.

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10 saisonale, leckere Rezepte im Oktober

Hier eine Auswahl an Rezepten, die sich optimal mit den saisonalen Zutaten umsetzen lassen. Mit Choosy kannst du diese Rezepte direkt in deinen persönlichen Plan übernehmen und auf eure digitale Einkaufsliste schreiben lassen – oder eigene Rezepte importieren, zum Beispiel von Instagram oder Foodblogs.

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Kürbis-Suppe

👉 Zum Rezept

Kürbis-Suppe

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Rosmarin Kartoffelplätzchen und Ofenkürbis

👉 Zum Rezept

Rosmarin Kartoffelplätzchen und Ofenkürbis

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Rosenkohlcurry

👉 Zum Rezept

Rosenkohlcurry

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Rote Bete Risotto mit Feta

👉 Zum Rezept

Rote Bete Risotto mit Feta

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Bandnudeln mit Wirsing und Lachs

👉 Zum Rezept

Bandnudeln mit Wirsing und Lachs

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Portobello-Pilz-Burger

👉 Zum Rezept

Portobello-Pilz-Burger

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Linsen-Pilz-Salat

👉 Zum Rezept

Linsen-Pilz-Salat

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Schneller Apfel-Crumble

👉 Zum Rezept

Schneller Apfel-Crumble

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Gebackene Birnen

👉 Zum Rezept

Gebackene Birnen

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Rote Bete-Birnen-Carpaccio

👉 Zum Rezept

Rote Bete-Birnen-Carpaccio

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Saisonaler Wochenplan für den Oktober

Ein strukturierter Essensplan hilft dir, Stress im Alltag zu vermeiden, gesünder zu essen und weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Hier ein Beispiel für einen Oktober-Wochenplan:

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Montag
  • Mittag: Kürbiscremesuppe mit Ingwer
  • Abend: Feldsalat mit Trauben und Ziegenkäse
Dienstag
  • Mittag: Wirsing-Rouladen mit Kartoffeln
  • Abend: Apfel-Crumble
Mittwoch
  • Mittag: Pasta mit cremiger Pilzsoße
  • Abend: Ofenkürbis mit Feta
Donnerstag
  • Mittag: Linseneintopf mit Sellerie und Karotten
  • Abend: Rote-Bete-Salat mit Apfel und Walnüssen
Freitag
  • Mittag: Rosenkohl aus dem Ofen mit Honig-Senf-Dressing
  • Abend: Birnen-Schoko-Kuchen
Samstag
  • Mittag: Herbstlicher Eintopf (Gemüsereste verwerten!)
  • Abend: Käseplatte mit frischem Obst (Trauben, Birnen, Äpfel)
Sonntag
  • Mittag: Kürbis-Lasagne
  • Abend: Feldsalat mit Nüssen und Apfelspalten

👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.

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Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Oktobers findest du hier:

Essensplan KW40

Essensplan KW41

Essensplan KW42

Essensplan KW43

Essensplan KW44

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