18.09.2024
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Kuhmilch vs. pflanzliche Alternativen: Das empfiehlt die DGE

Die neusten, offiziellen Empfehlungen von der DGE einfach und verständlich für dich zusammengefasst. Schnapp dir einen Cappuccino mit Milch deiner Wahl & los geht's! ☕
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat diese Woche ihr Positionspapier zu Kuhlmilchprodukten und pflanzlichen Alternativen herausgegeben. Vielleicht fragst du dich "Was ist denn jetzt besser?" oder du hast Angst, dass du einen Nährstoffmangel hast, wenn du Milch gegen pflanzliche Alternativen austauschst. Oder du hast dir darüber noch garkeine Gedanken gemacht und fragst dich einfach: Was sollte ich dazu wissen?
Wir haben das Wichtigste für dich zusammengefasst, damit du für dich die beste Entscheidung treffen kannst. Am Ende findest du die Empfehlung der DGE und unsere Einschätzung dazu mit Hinweisen für deinen Alltag.
Das findest du hier:
- Nährstoffe: Welche Art von Milch ist am gesündesten?
- Bio vs. konventionell: Was macht das aus?
- Nachhaltigkeit: Welche Milch ist die Beste?
- Andere Länder, andere Nährstoffe: Was empfehlen Andere?
- Fazit der DGE + Unsere Einordnung
- Konkrete Empfehlung: Was bedeutet das für deinen Alltag?



1) Nährstoffe: Pflanzliche Milch vs. Kuhmilch
Auch, wenn sich pflanzliche Milchalternativen und Kuhmilch teilweise geschmacklich inzwischen sehr ähneln, gibt es große Unterschiede im Nährstoffprofil.
Kuhmilch ist ein guter Lieferant von:
- Calcium
- Jod
- Vitamin B12
- Riboflavin
Pflanzliche Milchalternativen wiederum enthalten:
- Sekundäre Pflanzenstoffe oder Ballaststoffe
- kein Cholesterol
- weniger gesättigte Fettsäuren
- mehr ungesättigte Fettsäuren (vor allem bei Alternativen auf Nüssen)
im Vergleich zu Kuhmilch. Aber es gibt verschiedene pflanzliche Alternativen und die sind - logischerweise - nicht alle gleich. Wir merken also: Wir vergleichen hier ein wenig Birnen 🍐 mit Äpfeln 🍎, denn jedes Lebensmittel hat seine eigenen Vorteile (und Nachteile). Es gibt kein Lebensmittel, dass alle Nährwerte optimal enthält. Und das ist auch gut so, denn sonst würde das bedeuten, dass wir alle am Besten immer das Gleiche essen. Und mal ganz ehrlich: Das wär ganz schön langweilig oder? 🥱
Die Frage, die sich die DGE gestellt hat ist also nicht "Was ist gesünder?" sondern "Wenn wir annehmen, dass Jemand Kuhmilch & ihre Erzeugnisse komplett streicht und stattdessen nur geschmacklich ähnliche pflanzliche Alternativen isst, gibt es dann Nährstoffe, die fehlen könnten?". Und da lautet die Antwort: Ja. Die Frage ist: Wer macht das so? Du auf jeden Fall schon einmal nicht, denn du informierst dich ja und weißt sicherlich, dass eine ausgewogene Ernährung wichtig ist und, dass es bei gesunder Ernährung auf die Nährstoffabdeckung ankommt. 😉
Aber zurück zu der Frage: Welche Nährstoffe wären dann kritisch? Um die Frage beantworten zu können, hat sich die DGE die durchschnittliche Ernährung in Deutschland anhand der Nationalen Verzehrstudie II von 2005-2008 (Ja, das sind die aktuellsten Daten, die wir in Deutschland dazu haben 🫣) angeschaut und analysiert, welche Nährstoffe durch Milchprodukte abgedeckt werden:

Heißt für dich: Wenn du alle Milchprodukte komplett aus deiner Ernährung streichst und dich stattdessen an Alternativprodukten satt isst und sonst nichts an deiner Ernährung änderst, dann ist es recht wahrscheinlich, dass dir gewisse Nährstoffe fehlen. Das sind vor allem Calcium, Jod, Riboflavin und Vitamin B12. Warum das so ist und was du dagegen tun kannst findest du weiter unten im Abschnitt "6) Konkrete Empfehlungen für deinen Alltag".
Vor allem solltest du dir aus diesem Abschnitt aber merken: Pflanzliche Alternativen zu Milch können sehr unterschiedlich sein - das hast du sicher schon am Geschmack bemerkt. Ein großer Unterschied entsteht durch die Basis: Erbsen, Soja oder doch eher Kokos oder Hafermilch? Aber auch der Anbau hat einen großen Einfluss. Ein ausgelaugter Boden kann zum Beispiel weniger Nährstoffe an die Pflanze, die darauf wächst, weitergeben, als ein fruchtbarer Boden.
Erfahre, worauf es bei einer gesunden Ernährung sonst noch ankommt.
💡
Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) empfiehlt in ihrer Stellungnahme zur Verwendung von pflanzlichen Milchalternativen auf eine ausreichende Zufuhr wichtiger Nährstoffe aus anderen Lebensmitteln zu achten und ggf. zu supplementieren.

2) Bio vs. konventionell: Was macht das aus?
Bio oder konventionell? Und vor allem: Ist Bio immer besser? Für die Natur und ein ausgewogenes Ökosystem in jedem Fall. Wegen Gesetzgebungen ergeben sich aber gesundheitliche Unterschiede. Und zwar: Wegen des unterschiedlichen Nährstoffprofils von pflanzlichen Alternativen im Vergleich zu Milch, werden viele Alternativprodukte mit Nährstoffen wie z.B. Calcium oder B-Vitamine angereichert. Ökologisch erzeugte Produkte dürfen aus rechtlichen Gründen nicht mit Nährstoffen angereichert werden. Aber deswegen Pauschal den Verzehr von nicht-ökologisch angebauten Produkten zu empfehlen ist natürlich nicht ganz richtig.
Viele Milchalternativen werden auch angereichert, um funktionelle Effekte zu erzielen, wie z.B. für den Cappuccino-Schaum. Es empfiehlt sich auf solche Produkte mit Zuckerzusatz zu verzichten. Aber auch hier gilt: Die Menge in deiner gesamten Ernährung macht's. Wenn du sonst viel frisch kochst und wenig Zucker isst, ist der Zuckerzusatz in deiner pflanzlichen Milch kein Problem solange du sie nicht Literweise trinkst.
3) Nachhaltigkeit: Welche Milch ist die Beste?
Die Frage nach der Nachhaltigkeit ist nicht in einem Wort beantwortet. Es gibt nämlich nicht nur einen Faktor, den wir dabei vergleichen können. Ein guter Anfang, um die Alternativen miteinander vergleichen zu können sind diese Kriterien:
- Treibhausgasemissionen
- Landnutzung
- Eutrophierungspotenzial (Verseuchung von Gewässern durch Nährstoffüberfluss)
- Wasserverschmutzung
- Wasserverbrauch
- Biodiversitätsverlust
Du siehst: Was wir essen beeinflusst unseren Lebensraum sehr stark.
Fakt ist: Kuhmilch schneidet in allen Dimensionen am schlechtesten ab. Der jeweilige Verbrauchs- oder Schadwert kann je nach Messart, Methode der Berechnung und Region stark variieren. Das trifft auf alle Milchsorten und Milchalternativen zu. Bei Kuhmilch sollten wir aber im Kopf haben, dass es ein Kombi-Produkt ist. Heißt: Es bringt wenig, wenn wir alle auf Milch verzichten, uns dafür aber jeden Abend ein Steak gönnen.
Bei pflanzlichen Milchsorten gibt es nicht eine Art, die in allen Dimensionen am Nachhaltigsten ist:
- Soja- und Mandelmilch haben einen sehr großen Wasserverbrauch
- Hafermilch hat den größten Energiebedarf
Es kommt aber auch dabei immer auf das Anbaugebiet, die genaue Produktion und das Produkt an. Milchalternativen, die mit Nährstoffen angereichert sind, sorgen zum Teil für deutlich höhere Umweltbelastungen. (mehr dazu hier und hier)
4) Andere Länder, andere Nährstoffe: Was empfehlen Andere?
Die meisten offiziellen Ernährungsempfehlungen anderer Länder (sogenannte "food-based dietary guidelines, FBDGs) raten zum Verzehr von Milchprodukten. Viele sprechen sich aber auch für den Verzehr von pflanzenbasierten Milchalternativen aus:
"For individuals who choose dairy alternatives, fortified soy beverages and soy yogurt - which are fortified with calcium, vitamin A and vitamin D - are included in the dairy group because they are similar to milk and yogurt based on nutrient composition and their use in meals"
- Dietary Guidelines for Americans, USA
"Drinks made of oats and soya are eco-friendly. Choose the ones enriched with vitamins and minerals."
- Dietary Guidelines from the Swedish Food Agency, Sweden
"Unsweetened calcium-fortified dairy alternatives like soya milk, soya yoghurts and soya cheeses also count as part of this food group. These can make good alternatives to dairy products"
- The Eatwell Guide from the Office for Health Improvement & Disparities, UK
Dabei ist es wichtig zwei Dinge zu wissen: Die Nährstoffzusätze, die erlaubt sind können von Land zu Land variieren. In den USA ist zum Beispiel recht viel erlaubt, in hierzulande werden Zusätze mehr reguliert. Dadurch, dass die Ernährung in unterschiedlichen Regionen auf der Erde unterschiedlich ist, können auch unterschiedliche Zusätze Sinn ergeben.
💡
Vor Kurzem noch warnte die WHO vor einem Jodmangel in Europa. Daran erkennt man, dass Ernährungsmuster auch heute noch regional geprägt sind.
Der andere Punkt, den du im Kopf haben solltest: Warum empfehlen die Meisten Sojamilch? Die Produktkategorie der Alternativprodukte entwickelt sich aktuell rasant. Sojamilch gibt es seit 1996 auf dem Markt und damit einfach am längsten. Andere pflanzenbasierte Alternativen sind erst ab 2010, Einige sogar erst ab 2020 in den Massenmarkt eingetreten. Milch basierend auf Hülsenfrüchten - hierzu zählen z.B. auch Erbsen ähneln Kuhmilch vom Nährstoffprofil her am Meisten.
5) Fazit der DGE + Unsere Einordnung
Du merkst, das Thema ist doch recht komplex und eine einfache, schnelle Antwort für die DGE - die sich ja nun an alle richten muss, nicht möglich. Das Fazit der DGE zu Milch vs pflanzliche Alternativen lautet daher:
"Ausgehend von den in Deutschland üblichen Verzehrgewohnheiten kann der vollständige oder teilweise Ersatz von Kuhmilch(-produkten) durch pflanzliche Alternativen ohne angemessene Substitution zu Nährstoffdefiziten führen. Entscheidend dafür ist allerdings die gesamte Lebensmittelauswahl."
Unsere Einordnung dazu lautet: Du und deine Ernährung sind sehr individuell und die Gründe, weswegen du dich für oder gegen Kuhmilch entscheiden möchtest können Andere sein als bei Anderen: Ethische Gründe, Ökologische Gründe oder auch Unverträglichkeiten. Wichtig ist, dass du dir über deine Nährstoffzufuhr einmal Gedanken machst.
💡
Genau dafür haben wir Choosy für dich entwickelt. Choosy achtet automatisch darauf, dass du eine gute Nährstoffabdeckung hast und zeigt es dir als einen einfachen Score an.
6) Konkrete Empfehlung: Was bedeutet das für deinen Alltag?
Milch- und Milchprodukte haben bisher vor allem einen Großteil von folgenden Nährstoffe laut der Nationalen Verzehrstudie II in der klassischen deutschen Ernährung abgedeckt:
- Protein
- Fett
- Riboflavin
- Vitamin B12
- Calcium
- Jod
- Zink
(siehe Abbildung in Abschnitt 1)
Sowohl Fett als auch Protein sind keine kritischen Nährstoffe, da wir im Schnitt eher überversorgt damit sind. Aber wie sieht es mit den Anderen aus? Im Alltag geht es ja einfach darum, dass du die Nährstoffe zu dir nimmst.

So kannst du die Nährstoffe ersetzen, wenn du auf Milch verzichtest:
Zink:
Zink steckt in Fleisch, Fisch, Käse und Eiern. Pflanzliche Produkte, die viel Zink enthalten sind Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Getreide. Der sekundäre pflanzenstoff Phytin hemmt unsere Fähigkeit die Nährstoffe aufzunehmen. Er wird aber durch Hitze, z.B. beim Kochen, zerstört. Probier es mit Bohnen, Erbsen und Kürbiskernen.
Empfehlung für Erwachsene: Die Werte unterscheiden sich ja nach Alter und Geschlecht (aktuelle Zink Dosis Empfehlungen)
Jod:
Unser Boden in Deutschland ist recht Jodarm, deswegen gibt es außerhalb von Meeresfisch und Eiern keine gute natürliche Quelle. Auch Kuhlmilch enthält nur Jod, weil Jod dem Futter zugesetzt wird. Das gleiche Prinzip gibt es auch für Menschen: Jodiertes Salz ist eine einfache und wirksame Quelle.
Empfehlung für Erwachsene: 180 μg bis 200 μg Jod täglich
Calcium:
Neben Käse gibt es kalziumreiches Mineralwasser. Häufig hat normales Leitungswasser einen höheren Kalziumgehalt als Mineralwasser aus dem Supermarkt. Wer sicher gehen möchte, kann einfach mal sein Leitungswasser testen lassen. Meist veröffentlichen die Stadtwerke Informationen zur lokalen Trinkwasserqualität. Gute pflanzliche Quellen sind: Haferflocken, Brokkoli und Blattspinat.
Empfehlung für Erwachsene: 700 mg bis 1200 mg Calcium täglich
Vitamin B12:
Ist neben Milchprodukten vor allem in Fleisch und Eiern enthalten. Durch bakterielle Gärung können auch pflanzliche Lebensmittel Vitamin B12 Spuren enthalten. Allerdings in so schwankender und geringer Menge, dass dir das nicht weiterhelfen wird. Vitamin B12 ist wichtig für dein Blut und dein Nervensystem. Deswegen solltest du es bei einer Veganen oder einer sehr stark pflanzengeprägten Ernährung substituieren.
Empfehlung für Erwachsene: 4 μg Vitamin B12 täglich, Schwangere und stillende benötigen mehr.
Riboflavin:
Neben Milchprodukten enthalten Innereien und Fisch Riboflavin. Falls du also keine Milchprodukte und auch kein Fleisch oder Fisch isst, gehört Riboflavin zu den potenziell kritischen Nährstoffen für dich. Riboflavin ist nur in ausgewählten Gemüsesorten enthalten. Dazu zählen: Brokkoli, Grünkohl und Champignons.
Empfehlung für Erwachsene: 1,1 mg (Männer) und 1,4 mg (Frauen) täglich
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❄️ Januar: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + Wochenplan
Willkommen im Januar – dem Monat der Neuanfänge, der frischen Vorsätze und der Entlastung nach den Feiertagen! Im Januar ist es besonders wichtig, den Körper mit Vitaminen und Ballaststoffen zu versorgen. Der Januar ist ein Monat, in dem wir uns fast ausschließlich auf Lagerware und die härtesten Kohlsorten verlassen. Perfekt, um sich mit preisgünstigen und nährstoffdichten Zutaten zu versorgen.
Lass uns gemeinsam in einen gesunden und stressfreien Start ins neue Jahr eintauchen!
💡 Dein smarter Partner für saisonale Ernährung: Choosy!
Saisonale Ernährung ist nachhaltig, gesünder und schmeckt besser – aber oft fehlt im Alltag die Zeit, den Überblick und die Essensplanung zu behalten. Genau hier kommt Choosy ins Spiel:
- Intelligente, saisonale Planung: Der Choosy Planer berücksichtigt im Hintergrund die aktuelle Saison (natürlich auch euren Geschmack, euer Budget und Vieles mehr!) und bevorzugt diese Zutaten bei der Generierung deiner Wochenpläne. So isst du automatisch und ohne Aufwand saisonal.
- Smartes Vorratsmanagement und Alternativen: Du hast eine bestimmte Kohlsorte oder ein anderes Wintergemüse zu Hause? Choosy ermöglicht es dir, Alternativen wie verschiedene Kohlsorten (Wirsing statt Chinakohl) oder Wurzelgemüse für bestimmte Zutaten zu hinterlegen. Der Planer wählt beim Vorschlagen von Rezepten dann automatisch zuerst die Zutat, die du bereits zu Hause hast. Das reduziert Lebensmittelverschwendung und spart dir den Weg zum Supermarkt.
- Automatische Einkaufsliste: Alle Rezepte, die du mit Choosy planst, landen automatisch auf deiner Einkaufsliste. Du kannst kinderleicht die Anzahl der Portionen anpassen oder Gerichte verschieben und umplanen. Auf der Einkaufsliste siehst du auch auf einen Blick, wofür du die jeweilige Zutat brauchst.

🥦 Gemüse im Januar
Die winterharten Sorten und die gut gelagerte Ware bilden jetzt die Basis eurer Küche.
- Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
- Kohl & Blätter: Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing, Rotkohl
- Wurzeln & Rüben: Schwarzwurzeln, Lauch/Porree, Zwiebeln
- Salate: Feldsalat (Vogerlsalat), Endiviensalat, Chicorée
- Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
- Kohl & Blätter: Weißkohl
- Wurzeln & Rüben: Kartoffeln, Möhren, Knollensellerie, Rote Bete, Pastinaken, Steckrüben
🍎 Obst & Nüsse im Januar
Der Fokus liegt auf gut gelagertem Obst, das perfekt für warme Desserts oder als Ergänzung zu herzhaften Gerichten geeignet ist.
- Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
- Obst: -
- Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
- Obst: Äpfel, Birnen
- Nüsse: Walnüsse, Haselnüsse
🍽️ Choosy Top 10: Die besten saisonalen Januar-Rezepte
Herzhaft, entlastend und voller Nährstoffe – diese Rezepte helfen euch, die guten Vorsätze leicht umzusetzen und liefern euch die nötigen Ballaststoffe und Proteine für einen gesunden Start ins Jahr.
Grüne Power-Pfanne mit Quinoa
→ Ein leichtes Mittagessen oder gesundes Frühstück. Die Kombination aus Quinoa und grünem Gemüse liefert eine geballte Ladung Protein und Vitamine.
👉 Zum Rezept

Kohlrouladen in Tomatensauce
→ Ein deftiger, aber gesunder Hausmannskost-Klassiker. Die Kohlrouladen nutzen das beste Saisongemüse für ein wärmendes Abendessen.
👉 Zum Rezept

Winterliche Buddha Bowl
→ Der perfekte Detox-Teller! Ihr könnt die Bowl flexibel mit saisonalem Wurzelgemüse und Proteinen eurer Wahl füllen. Ideal für einen gesunden Start ins Jahr.
👉 Zum Rezept

Kichererbsen-Lauch-Pfanne mit Balsamico-Tofu
→ Ein veganes Protein-Wunder. Der Lauch bringt die nötige Schärfe, während Kichererbsen und Tofu langanhaltend sättigen.
👉 Zum Rezept

Knuspriger Rosenkohl-Bohnen-Salat
→ Wer Rosenkohl liebt, wird diesen Salat lieben! Knusprig gerösteter Rosenkohl trifft auf Bohnen – ein genialer Ballaststoff-Booster und ein leichter Ausgleich.
👉 Zum Rezept

Wraps mit Sticky Sesam-Tofu und Krautsalat
→ Super familientauglich: Wraps, die sich jeder selbst füllen kann. Der selbstgemachte Krautsalat nutzt das Weißkohl-Lagergemüse optimal.
👉 Zum Rezept

Veggie-Hack-Pfanne mit Karotten und Lauch
→ Schnelle Feierabend-Küche. Diese Pfanne ist in wenigen Minuten zubereitet, nutzt einfaches Saisongemüse und liefert eine sättigende Alternative zu Fleisch.
👉 Zum Rezept

Gebackener Chicorée mit Kürbisstampf
→ Ein ungewöhnliches, aber raffiniertes Ofengericht. Chicorée und Kürbis sind jetzt gut verfügbar und liefern eine spannende Textur.
👉 Zum Rezept

Rouladen mit Salzkartoffeln und Rotkohl
→ Ein deftiges Sonntagsgericht. Die Rouladen sind ein traditioneller Genuss, der das beste Wintergemüse als Beilage erhält.👉 Zum Rezept

Fruchtiger Chinakohlsalat mit Minutenschnitzel
→ Ein leichter, knackiger Salat, der durch das Minutenschnitzel sättigt. Chinakohl ist jetzt gut verfügbar und ideal für eine frische Abwechslung.
👉 Zum Rezept

📝 Dein fertiger Wochenplan für den Januar
Startet mit diesen Ideen in die Woche. Alle Gerichte nutzen die saisonalen Lebensmittel des Monats und helfen beim gesunden Start ins Jahr! Die Rezepte dienen als Inspiration.
Montag: Entlastende Rote-Bete-Apfel-Suppe
→ Passt ideal zu euren gesunden Vorsätzen und ist leicht verdaulich.
Dienstag: Klassischer Rotkohl mit Kassler und Kartoffeln
→ Ein tolles Gericht zum Vorkochen (Meal Prep) für den nächsten Tag.
Mittwoch: Grünkohl-Pesto-Pasta
→ Turbo-Küche: Steht in 20 Minuten auf dem Tisch und liefert viel Protein und Eisen.
Donnerstag: Rosenkohl-Speck-Pfanne mit Nüssen
→ Low Carb-Tipp: Wenn ihr die Kartoffel weglasst, habt ihr ein ideales Low Carb-Gericht.
Freitag: Schwarzwurzel-Gemüse-Curry
→ Vegan & Ballaststoffreich – ideal, um nach der deftigen Woche eine Balance zu schaffen.
Samstag: Wirsing-Gemüse-Lasagne
→ Comfort Food: Ein familientauglicher Auflauf für das Wochenende, der viel Wirsing versteckt.
Sonntag: Steckrüben-Frites und Knollensellerie-Püree
→ Soulfood-Upgrade: Ein vegetarischer Teller, der gesünder ist als herkömmliche Pommes und Püree.
👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.
Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Januars findest du hier:
Essensplan KW01
Essensplan KW02
Essensplan KW03
Essensplan KW04
💡 Warum saisonal im Januar kochen?
- Höchster Nährwert: Wintergemüse wie Grünkohl und Knollensellerie sind jetzt besonders reich an Vitaminen und Ballaststoffen, die wichtig für die Immunabwehr sind und euren Darm stärken.
- Bester Geschmack: Gelagerte Wurzelgemüse wie Möhren und Pastinaken haben im Winter den besten Geschmack.
- Klimaschutz & Geld sparen: Regionale Lagerware ist die preisgünstigste Wahl. Eure Choosy App hilft euch dabei, da die KI saisonale Zutaten automatisch priorisiert. Zusätzlich dazu hat die App euren Vorrat im Blick und hilft euch Zutaten clever (und lecker!) aufzubrauchen
📲 Choosy im Januar: Stressfrei zum gesunden Start
Der Januar ist oft hektisch mit neuen Zielen. Doch gerade jetzt solltet ihr euch nicht mit manuellem Planen stressen.
- Choosy (Kostenlos): Euer Plan ist in 5 Minuten fertig – die KI übernimmt die Auswahl der saisonalen, gesunden Gerichte. Die Budget-Planung ist inklusive, sodass ihr genau wisst, was der Wocheneinkauf kostet. Und die Einkaufsliste teilt ihr bequem mit eurem Partner!
- Choosy Premium (Euer Upgrade): Nie wieder Food Waste! Mit der digitalen Vorratsverwaltung weiß die App, welche Lagerware (Kartoffeln, Äpfel) ihr noch habt und plant diese automatisch ein. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf alle Premium-Rezepte und spezielle Ernährungsweisen (ideal für Low Carb oder High Protein) und könnt eure eigenen Familienrezepte importieren.


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🕯️ Dezember: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + fertiger Wochenplan
Willkommen im Dezember – dem Monat der Gemütlichkeit, des Genusses und der festlichen Aromen! Während die Natur ruht, erleben die Lagergemüse und späten Kohlsorten ihren Höhepunkt. Jetzt ist die perfekte Zeit, um sich mit nahrhaften, wärmenden Gerichten zu versorgen und so einen gesunden Ausgleich zu Plätzchen und Feierlichkeiten zu schaffen.
Lass uns gemeinsam in die leckere und nahrhafte Vielfalt des Dezembers eintauchen!
💡 Dein smarter Partner für saisonale Ernährung: Choosy!
Saisonale Ernährung ist nachhaltig, gesünder und schmeckt besser – aber oft fehlt im Alltag die Zeit, den Überblick und die Essensplanung zu behalten. Genau hier kommt Choosy ins Spiel:
- Intelligente, saisonale Planung: Der Choosy Planer berücksichtigt im Hintergrund die aktuelle Saison und bevorzugt diese Zutaten bei der Generierung deiner Wochenpläne. So isst du automatisch und ohne Aufwand saisonal.
- Smartes Vorratsmanagement und Alternativen: Du hast eine bestimmte Kohlsorte oder ein anderes Wintergemüse zu Hause? Choosy ermöglicht es dir, Alternativen wie verschiedene Kohlsorten (Wirsing statt Chinakohl) oder Wurzelgemüse für bestimmte Zutaten zu hinterlegen. Der Planer wählt beim Vorschlagen von Rezepten dann automatisch zuerst die Zutat, die du bereits zu Hause hast. Das reduziert Lebensmittelverschwendung und spart dir den Weg zum Supermarkt.
- Automatische Einkaufsliste: Alle Rezepte, die du mit Choosy planst, landen automatisch auf deiner Einkaufsliste. Du kannst kinderleicht die Anzahl der Portionen anpassen oder Gerichte verschieben und umplanen. Auf der Einkaufsliste siehst du auch auf einen Blick, wofür du die jeweilige Zutat brauchst.
Warum Choosy nutzen? Weil wir glauben, dass gesundes, nachhaltiges Kochen einfach sein muss. Choosy nimmt dir die Recherche und die Planung ab, indem es sich flexibel nach euren vorhandenen Zutaten, euren Vorlieben und der aktuellen Saison richtet. Maximiere den Geschmack und minimiere den Aufwand!

🥦 Gemüse im Dezember
Der Dezember steht ganz im Zeichen der Lagerware, des späten Kohls und des Wurzelgemüses. Dieses robuste Angebot liefert euch wichtige Ballaststoffe und Vitamine für die kalte Jahreszeit.
Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
- Kohl & Blätter: Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing, Rotkohl
- Wurzeln & Rüben: Schwarzwurzeln, Lauch/Porree, Zwiebeln
- Salate: Feldsalat (Vogerlsalat), Endiviensalat
Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
- Kohl & Blätter: Weißkohl
- Wurzeln & Rüben: Kartoffeln, Möhren, Knollensellerie, Rote Bete, Pastinaken, Steckrüben
🍎 Obst & Nüsse im Dezember
Was Obst und Nüsse anbelangt fällt der Winter hierzulande nicht so üppig aus - aber das ist kein Problem, denn wir bekommen genug Nährstoffe über das heimische Gemüse. Und zum Glück haben wir ja auch im Winter eine gute Auswahl an Obst aus fernen Ländern in den Supermarkt-Regalen für den den süßen Geschmack. Und im Dezember gibt es für euch sicher auch das ein oder andere Plätzchen oder Lebkuchen. Und auch das ist völlig okay!
Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
- Obst: -
- Nüsse: -
Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
- Obst: Äpfel, Birnen
- Nüsse: Maronen (Esskastanien), Walnüsse, Haselnüsse
🍽️ Choosy Top 10: Die besten saisonalen Dezember-Rezepte
Herzhaft, festlich und voller Nährstoffe – diese 10 Rezepte nutzen die saisonalen Stars des Dezembers optimal.
Schnitzel mit Spätzle-Grünkohl-Pfanne
→ Ein cleveres Gericht, das zwei Familienfavoriten – Schnitzel und Spätzle – mit dem gesunden Grünkohl vereint.👉 Zum Rezept

Bratwurst mit Rotkohl und Steckrüben
→ Ein deftiger Winterklassiker. Die Steckrübe ist eine tolle Alternative zur Kartoffel und wird durch den Rotkohl perfekt ergänzt.👉 Zum Rezept

Schupfnudelauflauf mit Lauch und Wirsing
→ Ein cremiger Auflauf, der die ganze Familie glücklich macht. Schupfnudeln und saisonaler Wirsing – perfektes Winter-Soulfood!👉 Zum Rezept

Pilz-Ragout mit Reibekuchen
→ Ein herzhaftes, vegetarisches Gericht. Die selbstgemachten Reibekuchen sind ein Highlight für die Kinder.👉 Zum Rezept

Klassischer Apfelpfannkuchen
→ Ein zeitloser, schneller Genuss! Die Lageräpfel bekommen durch den warmen Zimt eine besonders gemütliche Note.👉 Zum Rezept

Wintergemüse-Gratin mit Senfkruste
→ Ein sättigendes Ofengericht, bei dem ihr je nach Vorrat Pastinaken, Kartoffeln oder Sellerie verwenden könnt.👉 Zum Rezept

Deftige Leberkäse-Rosenkohl-Pfanne
→ Eine schnelle Feierabend-Pfanne, die beweist, dass Rosenkohl in der Pfanne geröstet am besten schmeckt.👉 Zum Rezept

Wintergemüse aus dem Ofen
→ Der perfekte Meal-Prep-Helfer. Alles auf ein Blech – wenig Arbeit, maximale Nährstoffe aus Rüben und Wurzeln.👉 Zum Rezept

Rote Bete Birnen-Carpaccio
→ Ein leichter, farbenfroher Ausgleich zu den deftigen Mahlzeiten. Ein toller saisonaler Salat-Ersatz.👉 Zum Rezept

Steckrüben-Apfel-Stampf mit Frikadellen
→ Ein cleveres Gericht, das die nahrhafte Steckrübe durch Apfelstücke leicht süßlich und damit familientauglich macht.👉 Zum Rezept

📝 Dein fertiger Wochenplan für den Dezember
Startet mit diesen Ideen in die Woche. Alle Gerichte nutzen die saisonalen Lebensmittel des Monats und sollen euch als Inspiration dienen:
Montag: Cremige Knollenselleriesuppe
→ Passt ideal zu eurem Budget – Knollensellerie ist günstig und ergiebig.
Dienstag: Rotkohl-Rouladen
→ Ein tolles Gericht zum Vorkochen (Meal Prep) für den nächsten Tag.
Mittwoch: Grünkohl-Pesto-Pasta
→ Turbo-Küche: Steht in 20 Minuten auf dem Tisch.
Donnerstag: Rote-Bete-Puffer mit Quark
→ Gesundheitsscore hochhalten: Viele Ballaststoffe und Vitamine.
Freitag: Maronen-Rosenkohl-Pfanne
→ Fleischlos und festlich – ideal zum Einläuten des Wochenendes.
Samstag: Wirsing-Lauch-Quiche
→ Lässt sich perfekt in der Choosy App als Rezept importieren, falls es Omas Rezept ist.
Sonntag: Pastinaken-Gratin
→ Soulfood für den gemütlichen Sonntag.
👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.
Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Dezembers findest du hier:
Essensplan KW52
💡 Warum saisonal im Dezember kochen? (SEO-Hervorhebung)
Saisonal kochen ist immer eine gute Idee, das sind die Top 3 Gründe, warum sich saisonal kochen im Dezember lohnt:
- Höchster Nährwert: Wintergemüse wie Grünkohl und Rotkohl sind jetzt besonders reich an Vitamin C und Ballaststoffen, die wichtig für die Immunabwehr im Winter sind.
- Bester Geschmack: Gelagerte Wurzelgemüse wie Möhren und Pastinaken entwickeln durch die Kälte oft einen süßlicheren, intensiveren Geschmack.
- Klimaschutz & Geld sparen: Durch den Kauf von regionaler Lagerware unterstützt ihr lokale Landwirte und spart Geld, da energieintensive Gewächshausproduktion vermieden wird. Eure Choosy App hilft euch dabei, da die KI saisonale Zutaten automatisch priorisiert!
📲 Choosy im Dezember: Stressfrei durch die Feiertage
Die Vorweihnachtszeit ist hektisch. Doch gerade jetzt solltet ihr euch nicht mit manuellem Planen stressen.
- Choosy (Kostenlos): Euer Plan ist in 5 Minuten fertig – die KI übernimmt die Auswahl der saisonalen, gesunden Gerichte. Die Budget-Planung ist inklusive, sodass ihr genau wisst, was der Wocheneinkauf kostet. Und die Einkaufsliste teilt ihr bequem mit eurem Partner!
- Choosy Premium (Euer Upgrade): Nie wieder Food Waste! Mit der digitalen Vorratsverwaltung weiß die App, welche Lagerware (Kartoffeln, Äpfel) ihr noch habt und plant diese automatisch ein. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf alle festlichen Premium-Rezepte und könnt eure eigenen Familienrezepte importieren.
🔗 Dein smarter Begleiter durch den Dezember
Hier findet ihr Links zu weiteren hilfreichen Artikeln, um den Dezember stressfrei und lecker zu gestalten:
- Weiterführende Tipps:
- Tipps der DGE: Gesunde Ernährung im Winter
- Saisonal essen dank Essensplan: In 5 Schritten zu eurem Essensplan
- 3 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung in der Küche: So spart ihr 1000 Euro pro Jahr
- Plätzchen backen mit Kindern: Die besten 5 Klassiker
- Plant euer Weihnachten: 8 leckere Weihnachtsmenüs für euch
Startet entspannt und gesund in den Dezember. Happy Cooking!


26.01.2024
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Zucchini Rezepte & das Wichtigste über Zucchini
Du hast noch Zucchni zuhause und weißt nicht, was du damit machen sollst? Oder du liebst das Gemüse und suchst nach dem perfekten Zucchini Rezept? Dann bist du hier genau richtig 😎

Inhalt
Rezepte:
- Unsere Top Zucchini Rezepte
- Zucchini Puffer Rezepte
- Zucchini Pfannen-Rezepte
- Zucchini Salate
- Einfache Zucchini Rezepte
- Zucchini Rezepte für's Mittagessen
- Zucchini Rezepte mit Hackfleisch
Einkauf, Lagerung & Verzehr:
- Zucchini einkaufen - worauf du achten solltest
- Zucchini lagern - alles Wichtige
- Zucchini kochen & essen - das solltest du wissen
Schonwieder auf Rezeptsuche?

Mit Choosy sparst du dir das Rezepte suchen, denn Choosy übernimmt für dich deine Denkarbeit. 🙌
Choosy sucht für dich dabei die beste Kombi und berücksichtigt: Deine Vorlieben, deine Gesundheit & den Preis.
Unsere Top Zucchini Rezepte



- Vegane Zucchini-Käse Rosen
- Rote Bete - Zucchini Türmchen
- Blätterteig-Lasagne mit Ziegenweichkäse und Zucchini
Zucchini Puffer



- Zucchini Puffer - Variante 1
- Zucchini Puffer - Variante 2
- Zucchini Puffer - Variante 3
Zucchini Pfanne - One Pot Gerichte



Zucchini Salate



Zucchini Rezepte einfach



Zucchini Rezepte Mittagessen - super schnell



Noch mehr Mittagessen Ideen gibts hier.
Zucchini Rezepte mit Hackfleisch (oder vegane Alternative)



- Gefüllte Zucchini mit Hackfleisch
- Zucchini-Röllchen mit Reis (vegane Variante)
- Gefüllte Zucchini (vegane Variante)

Zucchni auf der Einkaufsliste - alles was du wissen musst
Wie schwer ist eine Zucchini im Durchschnitt und was kostet sie?
Eine Zucchini wiegt im Durchschnitt 200 bis 300 Gramm. Es gibt jedoch auch kleinere und größere Exemplare. Der Preis für eine Zucchini variiert je nach Größe, Saison, Herkunft und Qualität.
- Zucchini: 50ct bis 1 Euro für 200-300 Gramm
- Bio-Zucchini: 1 Euro bis 1,50 Euro für 200-300 Gramm
Bio-Zucchini sind in der Regel etwas kleiner als konventionelle Zucchini. Sie haben ein festes Fruchtfleisch und eine knackige Schale. Bio-Zucchini sind in Deutschland von Juni bis September erhältlich und kosten zwischen 1,00 und 1,50 Euro pro Stück.
Konventionelle Zucchini können größer und unregelmäßiger geformt sein als Bio-Zucchini. Sie haben ein weicheres Fruchtfleisch und eine weichere Schale. Konventionelle Zucchini sind in Deutschland das ganze Jahr über erhältlich und kosten zwischen 0,50 und 1,00 Euro pro Stück.
Wo und wann hat Zucchini Saison?
Zucchini ist ein Sommergemüse und hat in Deutschland von Juni bis September Saison. In anderen Ländern, wie zum Beispiel Italien, kann Zucchini auch im Frühjahr und Herbst geerntet werden.
Worauf sollte man beim Zucchini Einkaufen achten?
Beim Kauf von Zucchini sollte man darauf achten, dass die Frucht glatt, glänzend und unbeschädigt ist. Die Schale sollte fest sein und keine Druckstellen aufweisen. Zucchini sollte zudem frisch sein, also keine gelben oder braunen Stellen haben.
Zusätzliche Tipps für den Zucchini Einkauf:
- Zucchini mit einem Durchmesser von 15 bis 20 Zentimetern sind ideal zum Kochen oder Grillen.
- Für Salate oder Rohkost kann man auch kleinere Zucchini verwenden.
- Zucchini mit einem Durchmesser von mehr als 25 Zentimetern sind zu groß und faserig.
💡
Tipp: Wenn du auf nachhaltig essen wert legst, solltest du Zucchinis im Sommer kaufen. Dann haben sie nämlich hierzulande Saison

Zucchini lagern - alles was du wissen musst
Wie lagert man Zucchini?
Zucchini ist ein empfindliches Gemüse und sollte daher nicht zu lange gelagert werden. Im Kühlschrank hält sich Zucchini bei einer Temperatur von 8 bis 10 Grad Celsius etwa 2 bis 3 Tage. Die Zucchini sollte in einem Gemüsefach oder in einer Plastiktüte aufbewahrt werden, damit sie nicht austrocknet. Wenn Sie Zucchini länger als 2 bis 3 Tage lagern möchten, sollten Sie sie schälen und entkernen. Dadurch wird die Haltbarkeit verlängert.
Wie kann man Zucchini haltbar machen?
Zucchini kann auf verschiedene Weise haltbar gemacht werden. Eine Möglichkeit ist, die Zucchini einzufrieren. Dazu sollte die Zucchini in mundgerechte Stücke geschnitten und in einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose gegeben werden. Die Zucchini sollte vor dem Einfrieren gewaschen und gut abgetrocknet werden.
Eine weitere Möglichkeit, Zucchini haltbar zu machen, ist, sie zu konservieren. Dazu kann die Zucchini gekocht, eingelegt oder geräuchert werden.
Woran erkennt man ob eine Zucchini schlecht ist?
Eine schlechte Zucchini ist weich, wässrig und hat gelbe oder braune Stellen. Die Schale kann auch faltig oder rissig sein. Wenn eine Zucchini schlecht ist, sollte sie nicht mehr verzehrt werden.
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Tipp: Mit einem gut durchdachten Essensplan vermeidest du, dass Zutaten schlecht werden.

Zucchini kochen & essen - alles was du wissen musst
Wie schmeckt Zucchini?
Zucchini hat einen milden, leicht nussigen Geschmack. Sie ist wasserhaltig und hat eine feste Konsistenz. Zucchini kann roh, gekocht, gebraten, gegrillt oder gebacken werden.
Welche Gewürze und Zutaten passen gut zur Zucchini?
Zucchini passt gut zu vielen verschiedenen Gewürzen und Zutaten. Zu den Klassikern gehören:
- Knoblauch
- Zwiebeln
- Petersilie
- Basilikum
- Oregano
- Rosmarin
- Thymian
- Salz
- Pfeffer
Zucchini kann auch mit anderen Gemüsesorten, wie Tomaten, Paprika, Auberginen oder Champignons, kombiniert werden.
Worauf sollte man bei der Zubereitung achten?
Zucchini sollte nicht zu stark erhitzt werden, da sie sonst wässrig wird. Bei der Zubereitung von Zucchini sollte man außerdem darauf achten, dass sie nicht zu lange gekocht wird.
Zusätzliche Tipps für die Zubereitung von Zucchini:
- Zucchini kann auch roh gegessen werden. Sie eignet sich dann als Zutat für Salate, Rohkost oder Dips.
- Zucchini kann auch zu einem leckeren Pesto verarbeitet werden. Dazu werden Zucchini, Knoblauch, Pinienkerne und Parmesan zu einer cremigen Masse püriert.
- Zucchini kann auch zu einem saftigen Kuchen gebacken werden. Dazu werden Zucchini, Eier, Mehl, Zucker und Backpulver zu einem Teig verrührt.
Was macht Zucchini so gesund?
Zucchini ist ist eine geniale Zutat, wenn du gesund essen möchtest. Zucchini ist ein sehr gesundes Gemüse. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Zucchini enthält unter anderem:
- Vitamin C
- Vitamin A
- Kalium
- Magnesium
- Eisen
- Folsäure
Zucchini ist daher ein guter Beitrag für eine gesunde Ernährung.

