29.08.2023
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Gastbeitrag: Die Einführung von Beikost mit Tipps von Paul & Lotte

Was ist Beikost? Ab wann kann man Babys Beikost füttern? Welche Nahrungsmittel können dabei verwendet werden? Was braucht man bei der Zubereitung der Beikost und wie erfolgt die Ergänzung des Ernährungsplans? All diese Fragen hat das Team von Paul & Lotte für Euch beantwortet!
Beikosteinführung, oder: der erste Schritt zum Erwachsenwerden
Was? Der erste Schritt zum Erwachsenwerden? Und das schon mit gerade mal 6 Monaten? Aber sicher doch! Natürlich werden unsere Kleinsten nicht mit einem Schlag erwachsen. Dennoch machen Babys mit der Einführung der Beikost einen ersten Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Ab diesem Zeitpunkt hört ihre Abhängigkeit von Mutter- oder Babymilch langsam auf. Zudem können sie, spätestens beim Essen von babygeeignetem Finger Food, das erste Mal eigenständig essen. Und das ist für ein 6 Monate altes Baby immerhin ein großer Schritt. Frei nach Louis Armstrong: „Ein kleiner Schritt für einen Erwachsenen, ein großer Schritt für ein Baby.“
Warum überhaupt Beikost einführen?
Schritt für Schritt wird die Verdauung Eures Babys auf unterschiedliche Zutaten und Nährstoffe gewöhnt. Das ist essentiell für die weitere Entwicklung der Verdauung, Verträglichkeit von Nahrungsmitteln und körperlichen Entwicklung.
Schritt für Schritt die Beikost einführen
Frühestens nach dem 4. Monat und spätestens zu Beginn des 7. Monats könnt Ihr mit der Beikosteinführung beginnen. Zu dieser Zeit ist Euer Baby bereit, die erste feste Nahrung zu sich zu nehmen. Dabei erweitert Ihr den Speiseplan Eures Babys um die erste sogenannte Beikost. Während der Einführung wird noch weiterhin Mutter- oder Babymilch zugefüttert.
Wann genau Ihr mit der Beikost startet hängt auch vom Entwicklungsstand Eures Babys zusammen. Von der „Beikostreife“, dem Zeitpunkt an dem Ihr mit dem Zufüttern von Beikost beginnen könnt spricht man, wenn Euer Baby
- nahezu selbständig aufrecht sitzen kann
- einen nur noch gering ausgeprägten Zungenstoßreflex (die Bewegung der Zunge, mit der Essen in Richtung Mund geschoben wird – der Reflex verhindert das Schlucken) besitzt
- koordinierte Hand-Mund-Bewegungen beherrscht und
- Kaubewegungen imitiert.
Hinweis: Kinder mit einer Behinderung oder Erkrankung brauchen entsprechend mehr Energie oder kleinere dafür häufigere Mahlzeiten. Teilweise kann es auch notwendig sein, früher mit der Beikost zu beginnen. Stellt sicher, dass Ihr in diesen Fällen stets die Einführung der Beikost stets mit Eurem behandelnden Arzt besprecht.
Was ist Beikost?
Als Beikost wird alles bezeichnet, was nicht Baby- oder Muttermilch ist. Dazu zählen bspw. Gemüse, Obst, Kartoffeln, Getreide, Fleisch und Öl. Natürlich fallen Breie aus diesen Zutaten ebenso in den Begriff Beikost. Jedes dieser Nahrungsmittel enthält verschiedene wichtige Nährstoffe für die Entwicklung Eures Babys. Damit erfüllt die Variation dieser Nahrungsmittel auch jeweils eine wichtige Aufgabe bei der altersgerechten Ernährung Eures Babys. Nach Einführung der Beikost werden die unterschiedlichen Nahrungsmittel nach und nach dem Speiseplan zugeführt.

Der Stufenplan
Das Verdauungssystem Eures Babys wäre überfordert, wenn Ihr alle verschiedenen Nahrungsmittel auf einmal zuführen würdet. Daher solltet Ihr Gemüse, Fleisch und Obst erst schrittweise dem Ernährungsplan ergänzen.
Ab 5. – 7. Monat: Gemüse, Fleisch und Kartoffel
Ihr könnt mit der Einführung der Beikost in der Regel ab dem 5. bis 7. Monat beginnen. Startet dabei mit gedämpftem (oder gekochtem) und fein püriertem Gemüse. Am Anfang eignen sich am besten, je nach Geschmack, Karotten oder Pastinaken. Füttert dabei Eurem Baby zu Mittag einige kleine Löffel davon als Ergänzung zur Milchmahlzeit. Alternativ könnt Ihr Eurem Baby auch Kürbis, Brokkoli, Kohlrabi, Fenchel oder Zucchini verwenden. Achtet dabei besonders darauf, dass das Gemüse frisch und am besten „bio“ ist. Ihr könnt die Menge des Gemüsebreis langsam bis auf 100 Gramm steigern.
Nach einer Woche hat sich Euer Baby an Euer Einstiegsgemüse, je nachdem welches Ihr gewählt habt, gewöhnt. Dann könnt Ihr dem Gemüse-Brei eine gegarte Kartoffel und 1 Esslöffel Öl (bspw. Rapsöl) zugeben. Nach wiederum einer Woche könnt Ihr etwas mageres Fleisch hinzufügen, bspw. 30-40 Gramm von (Bio-)Rinder- oder (Bio-)Hühnerfleisch. Damit Euer Baby alle notwendigen Nährstoffe bekommt ergänzt Ihr dann noch 1-2 Esslöffel Obstsaft.
Ihr könnt die verschiedenen Gemüse und Fleischsorten variieren und ebenso mageren Fisch, bspw. Lachs, verwenden. Am Ende des ersten Monats solltet Ihr mit den verschiedenen Brei-Variationen eine komplette Mittagsmahlzeit ersetzen können.
Was ihr zum Selberkochen braucht:
- Gemüse (Karotten, Pastinaken, Kürbis, Zucchini, Brokkoli, Kohlrabi, Fenchel + Kartoffel)
- Fleisch (mageres Bio-Rindsfleisch, Bio-Hühnerbrust), Fisch (Lachs)
- Obstsaft oder Obstpüree (bspw. Äpfel, Bananen, Pfirsich, Birnen oder Orangen)
- Öl (bspw. Rapsöl)
- Babynahrungszubereiter, Mixer oder Pürierstab, optional: Dampfgarer
Tipp: Mit einem Babynahrungszubereiter könnt Ihr mit einem Gerät das Gemüse dampfgaren und anschließend pürieren. Hier findet ihr Empfehlungen für Babynahrungszubereiter.
Ab 6. – 8. Monat: Vollmilch und Getreide
Ein Monat nach Einführung der Beikost wird eine weitere Milchmahlzeit durch einen Milch-Getreide-Brei ersetzt. Dem Milchbrei könnt Ihr auch vitaminreichen Obstsaft oder -püree hinzufügen. Am besten eignet sich dafür eine Nachmittags- oder Abendmahlzeit.
Wenn Ihr den Milchbrei selbst zubereitet solltet Ihr Vollmilch, länger frische Milch, Haltbarmilch oder Säuglingsmilch verwenden. Falls Ihr fertigen Milchbrei kauft, empfehlen wir Breie mit einer möglichst natürlichen Zusammensetzung. Verzichtet dabei auf Ergänzungen wie Kakao, Schokolade oder Süßungsmittel. Einige Breie enthalten zusätzlich Milchsäurebakterien, Vitamine oder Mineralstoffe – diese Zusätze sind jedoch nicht notwendig.
Bei der Selbstzubereitung rührt Ihr die Getreideflocken in kalte Milch ein und kocht diese auf. Den Grieß müsst Ihr in kochende Milch einrühren. Das Ganze jeweils drei Minuten kochen. Anschließend den Obstsaft einrühren und fertig ist der Brei.
Was ihr zum selberkochen braucht:
- Milch (Vollmilch, Haltbarmilch, länger frische Milch oder Säuglingsmilch)
- Getreide (Vollkorngetreideflocken, bspw. Grieß oder feine Haferflocken)
- Obstsaft oder -püree (bspw. Apfel, Birne, Banane, Pfirsich oder Orange)
Ab 7. – 9. Monat: Obst und Getreide
Nachdem sich Euer Baby rd. 1 Monat an den Milch-Getreide-Brei gewöhnen konnte beginnt Ihr mit der letzten Stufe: Obst-Getreide-Breie. Diese Breie könnt Ihr optimal als Ersatz für eine Nachmittags-Mahlzeit verwenden.
Die Getreideflocken in kalte Milch einrühren, bei Grieß kochendes Wasser verwenden. Aufkochen und 3 Minuten lang kochen lassen. Anschließend Obstsaft / -püree und Öl einrühren.
Falls Ihr fertige Gläschen kauft, achtet dabei darauf, dass die Zutaten möglichst natürlich sind und wenige Zusatzstoffe enthalten sind. Ebenso sollten die Breie keine Milchprodukte enthalten.
Milchmahlzeiten weiterhin geben
Auch wenn Ihr die Beikosteinführung geschafft habt, könnt Ihr Euer Baby solange stillen wie es Mama und Baby wollen. Alternativ kann natürlich auch weiterhin ein Milchfläschchen (Säuglingsmilch) gegeben werden.
Weitere Tipps und Anmerkungen zur Beikost
Selbst zubereiten vs. fertige Gläschen
Die Vorteile der selbstgekochten Breie sind vielfältig. Einerseits könnt Ihr Euren Babys eine viel größere Vielfalt an Geschmäckern bieten als mit fertigen Gläschen. Dadurch gewöhnt sich Euer Baby besser an unterschiedliche Geschmäcker. Das trägt dazu bei, dass sie als Kinder viel eher neue Zutaten akzeptieren. Weiters wisst Ihr immer, was im Brei enthalten ist – das ist besonders für das Gewissen von Mama und Papa gut. Der Nachteil vom Selberkochen ist natürlich der Aufwand, der nicht unterschätzt werden sollte. Mit einer guten Planung und wenn Ihr die Breie vorkocht und einfriert, erspart Ihr Euch jedoch auch da einiges an Arbeit.
Verwendung von Milch
In kleinen Mengen, bspw. für den Milch-Getreide-Brei, ist das Füttern von Kuhmilch in Ordnung. Als Flaschenmilch ist Kuhmilch im ersten Lebensjahr jedoch nicht zu empfehlen da wichtige Nährstoffe fehlen. Verzichtet dabei auch auf Rohmilch oder Vorzugsmilch sowie Milchprodukte wie Topfen / Quark oder Joghurt.
Dampfgaren vs. Kochen
Wenn Ihr den Babybrei selbst zubereitet, werdet Ihr zu Beginn vor der Frage stehen ob Ihr die Zutaten kochen oder dampfgaren sollt. Hier empfehlen wir Euch eindeutig das Dampfgaren, da dabei wichtige Nährstoffe erhalten bleiben. Beim Kochen werden hingegen viele Nährstoffe „ausgekocht“, wodurch das verfütterte Gemüse deutlich weniger Vitamine und Mineralstoffe enthält.
Aufbewahrung von Breien
Selbstgemachte Breie können sehr gut in größeren Mengen zubereitet werden und anschließend im Kühlschrank und in der Gefriertruhe aufbewahrt werden. Achtet dabei jedoch, dass die Behälter luftdicht verschlossen sind. Wir empfehlen Euch, die Breie schon in einzelne Mahlzeiten zu portionieren, da das Auftauen dann leichter geht.
Im Kühlschrank könnt Ihr luftdicht verschlossene und frisch zubereitete Breie bis zu 24 Stunden aufbewahren. Im Gefrierfach könnt Ihr die Breie bis zu 2 Monate aufbewahren (im kältesten Fach). Damit möglichst viele Vitamine erhalten werden, solltet Ihr die Breie wenn benötigt relativ schnell, bspw. im Wasserbad oder in der Mikrowelle, auftauen. Lasst sie nicht über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Vorsicht vor Zahnkaries
Auch nach Einführung der Beikost werdet Ihr Eurem Baby wahrscheinlich ein Gute-Nacht-Fläschchen geben. Das ist auch in Ordnung und gehört für Euer Baby sicherlich zur Routine. Achtet jedoch darauf, keine Fertigbreie oder -fläschchen zu verwenden. Fertige Gute-Nacht-Breie, Trinkmahlzeiten und Trinkbreie empfehlen wir grundsätzlich nicht unbedingt. Als Gute-Nacht-Mahlzeit sind wir jedoch deutlich dagegen. Aufgrund der Zusammensetzung fördern diese Fertigmischungen die Entstehung von Karies auf den noch zarten Milchzähnen.
Wir von Paul & Lotte bedanken uns bei Euch – den Choosy-Lesern für Eure Aufmerksamkeit und hoffen, dass unsere Tipps für die Einführung von Beikost hilfreich waren. Für viele weitere Themen rund um Baby, Kinder und Familie schaut doch mal bei unserem Blog Paul & Lotte vorbei.
Weitere Blogartikel

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❄️ Januar: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + Wochenplan
Willkommen im Januar – dem Monat der Neuanfänge, der frischen Vorsätze und der Entlastung nach den Feiertagen! Im Januar ist es besonders wichtig, den Körper mit Vitaminen und Ballaststoffen zu versorgen. Der Januar ist ein Monat, in dem wir uns fast ausschließlich auf Lagerware und die härtesten Kohlsorten verlassen. Perfekt, um sich mit preisgünstigen und nährstoffdichten Zutaten zu versorgen.
Lass uns gemeinsam in einen gesunden und stressfreien Start ins neue Jahr eintauchen!
💡 Dein smarter Partner für saisonale Ernährung: Choosy!
Saisonale Ernährung ist nachhaltig, gesünder und schmeckt besser – aber oft fehlt im Alltag die Zeit, den Überblick und die Essensplanung zu behalten. Genau hier kommt Choosy ins Spiel:
- Intelligente, saisonale Planung: Der Choosy Planer berücksichtigt im Hintergrund die aktuelle Saison (natürlich auch euren Geschmack, euer Budget und Vieles mehr!) und bevorzugt diese Zutaten bei der Generierung deiner Wochenpläne. So isst du automatisch und ohne Aufwand saisonal.
- Smartes Vorratsmanagement und Alternativen: Du hast eine bestimmte Kohlsorte oder ein anderes Wintergemüse zu Hause? Choosy ermöglicht es dir, Alternativen wie verschiedene Kohlsorten (Wirsing statt Chinakohl) oder Wurzelgemüse für bestimmte Zutaten zu hinterlegen. Der Planer wählt beim Vorschlagen von Rezepten dann automatisch zuerst die Zutat, die du bereits zu Hause hast. Das reduziert Lebensmittelverschwendung und spart dir den Weg zum Supermarkt.
- Automatische Einkaufsliste: Alle Rezepte, die du mit Choosy planst, landen automatisch auf deiner Einkaufsliste. Du kannst kinderleicht die Anzahl der Portionen anpassen oder Gerichte verschieben und umplanen. Auf der Einkaufsliste siehst du auch auf einen Blick, wofür du die jeweilige Zutat brauchst.

🥦 Gemüse im Januar
Die winterharten Sorten und die gut gelagerte Ware bilden jetzt die Basis eurer Küche.
- Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
- Kohl & Blätter: Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing, Rotkohl
- Wurzeln & Rüben: Schwarzwurzeln, Lauch/Porree, Zwiebeln
- Salate: Feldsalat (Vogerlsalat), Endiviensalat, Chicorée
- Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
- Kohl & Blätter: Weißkohl
- Wurzeln & Rüben: Kartoffeln, Möhren, Knollensellerie, Rote Bete, Pastinaken, Steckrüben
🍎 Obst & Nüsse im Januar
Der Fokus liegt auf gut gelagertem Obst, das perfekt für warme Desserts oder als Ergänzung zu herzhaften Gerichten geeignet ist.
- Frisch aus heimischem Anbau (Auswahl):
- Obst: -
- Aus regionaler Lagerung (Auswahl):
- Obst: Äpfel, Birnen
- Nüsse: Walnüsse, Haselnüsse
🍽️ Choosy Top 10: Die besten saisonalen Januar-Rezepte
Herzhaft, entlastend und voller Nährstoffe – diese Rezepte helfen euch, die guten Vorsätze leicht umzusetzen und liefern euch die nötigen Ballaststoffe und Proteine für einen gesunden Start ins Jahr.
Grüne Power-Pfanne mit Quinoa
→ Ein leichtes Mittagessen oder gesundes Frühstück. Die Kombination aus Quinoa und grünem Gemüse liefert eine geballte Ladung Protein und Vitamine.
👉 Zum Rezept

Kohlrouladen in Tomatensauce
→ Ein deftiger, aber gesunder Hausmannskost-Klassiker. Die Kohlrouladen nutzen das beste Saisongemüse für ein wärmendes Abendessen.
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Winterliche Buddha Bowl
→ Der perfekte Detox-Teller! Ihr könnt die Bowl flexibel mit saisonalem Wurzelgemüse und Proteinen eurer Wahl füllen. Ideal für einen gesunden Start ins Jahr.
👉 Zum Rezept

Kichererbsen-Lauch-Pfanne mit Balsamico-Tofu
→ Ein veganes Protein-Wunder. Der Lauch bringt die nötige Schärfe, während Kichererbsen und Tofu langanhaltend sättigen.
👉 Zum Rezept

Knuspriger Rosenkohl-Bohnen-Salat
→ Wer Rosenkohl liebt, wird diesen Salat lieben! Knusprig gerösteter Rosenkohl trifft auf Bohnen – ein genialer Ballaststoff-Booster und ein leichter Ausgleich.
👉 Zum Rezept

Wraps mit Sticky Sesam-Tofu und Krautsalat
→ Super familientauglich: Wraps, die sich jeder selbst füllen kann. Der selbstgemachte Krautsalat nutzt das Weißkohl-Lagergemüse optimal.
👉 Zum Rezept

Veggie-Hack-Pfanne mit Karotten und Lauch
→ Schnelle Feierabend-Küche. Diese Pfanne ist in wenigen Minuten zubereitet, nutzt einfaches Saisongemüse und liefert eine sättigende Alternative zu Fleisch.
👉 Zum Rezept

Gebackener Chicorée mit Kürbisstampf
→ Ein ungewöhnliches, aber raffiniertes Ofengericht. Chicorée und Kürbis sind jetzt gut verfügbar und liefern eine spannende Textur.
👉 Zum Rezept

Rouladen mit Salzkartoffeln und Rotkohl
→ Ein deftiges Sonntagsgericht. Die Rouladen sind ein traditioneller Genuss, der das beste Wintergemüse als Beilage erhält.👉 Zum Rezept

Fruchtiger Chinakohlsalat mit Minutenschnitzel
→ Ein leichter, knackiger Salat, der durch das Minutenschnitzel sättigt. Chinakohl ist jetzt gut verfügbar und ideal für eine frische Abwechslung.
👉 Zum Rezept

📝 Dein fertiger Wochenplan für den Januar
Startet mit diesen Ideen in die Woche. Alle Gerichte nutzen die saisonalen Lebensmittel des Monats und helfen beim gesunden Start ins Jahr! Die Rezepte dienen als Inspiration.
Montag: Entlastende Rote-Bete-Apfel-Suppe
→ Passt ideal zu euren gesunden Vorsätzen und ist leicht verdaulich.
Dienstag: Klassischer Rotkohl mit Kassler und Kartoffeln
→ Ein tolles Gericht zum Vorkochen (Meal Prep) für den nächsten Tag.
Mittwoch: Grünkohl-Pesto-Pasta
→ Turbo-Küche: Steht in 20 Minuten auf dem Tisch und liefert viel Protein und Eisen.
Donnerstag: Rosenkohl-Speck-Pfanne mit Nüssen
→ Low Carb-Tipp: Wenn ihr die Kartoffel weglasst, habt ihr ein ideales Low Carb-Gericht.
Freitag: Schwarzwurzel-Gemüse-Curry
→ Vegan & Ballaststoffreich – ideal, um nach der deftigen Woche eine Balance zu schaffen.
Samstag: Wirsing-Gemüse-Lasagne
→ Comfort Food: Ein familientauglicher Auflauf für das Wochenende, der viel Wirsing versteckt.
Sonntag: Steckrüben-Frites und Knollensellerie-Püree
→ Soulfood-Upgrade: Ein vegetarischer Teller, der gesünder ist als herkömmliche Pommes und Püree.
👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.
Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Januars findest du hier:
Essensplan KW01
Essensplan KW02
Essensplan KW03
Essensplan KW04
💡 Warum saisonal im Januar kochen?
- Höchster Nährwert: Wintergemüse wie Grünkohl und Knollensellerie sind jetzt besonders reich an Vitaminen und Ballaststoffen, die wichtig für die Immunabwehr sind und euren Darm stärken.
- Bester Geschmack: Gelagerte Wurzelgemüse wie Möhren und Pastinaken haben im Winter den besten Geschmack.
- Klimaschutz & Geld sparen: Regionale Lagerware ist die preisgünstigste Wahl. Eure Choosy App hilft euch dabei, da die KI saisonale Zutaten automatisch priorisiert. Zusätzlich dazu hat die App euren Vorrat im Blick und hilft euch Zutaten clever (und lecker!) aufzubrauchen
📲 Choosy im Januar: Stressfrei zum gesunden Start
Der Januar ist oft hektisch mit neuen Zielen. Doch gerade jetzt solltet ihr euch nicht mit manuellem Planen stressen.
- Choosy (Kostenlos): Euer Plan ist in 5 Minuten fertig – die KI übernimmt die Auswahl der saisonalen, gesunden Gerichte. Die Budget-Planung ist inklusive, sodass ihr genau wisst, was der Wocheneinkauf kostet. Und die Einkaufsliste teilt ihr bequem mit eurem Partner!
- Choosy Premium (Euer Upgrade): Nie wieder Food Waste! Mit der digitalen Vorratsverwaltung weiß die App, welche Lagerware (Kartoffeln, Äpfel) ihr noch habt und plant diese automatisch ein. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf alle Premium-Rezepte und spezielle Ernährungsweisen (ideal für Low Carb oder High Protein) und könnt eure eigenen Familienrezepte importieren.


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Oktober: Saisonkalender + Top 10 Rezepte + fertiger Wochenplan
In diesem Artikel findest du einen praktischen Saisonkalender für Oktober, 10 passende Rezepte und einen kompletten Essensplan für eine Woche im Oktober. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit Choosy, dem smarten Essensplaner, deine Mahlzeiten stressfrei planst.
Alltags-Tipp zu saisonaler Ernährung
Saisonale Ernährung bedeutet, das zu essen, was gerade in deiner Region wächst. Im Oktober ist die Auswahl besonders groß – von Kürbis über Pilze bis hin zu knackigen Äpfeln. 👉 Alltags-Tipp: Plane deine Mahlzeiten rund um saisonale Zutaten. Das spart Zeit beim Einkaufen, sorgt für Abwechslung auf dem Teller und macht gesunde Ernährung deutlich einfacher.
Mit Choosy – dem Nr. 1 Essensplaner – wird Essensplanung noch einfacher:
- Smarte Wochenpläne auf Knopfdruck - berücksichtigen euren Geschmack, Saisonalität, euren Vorrat und noch vieles mehr
- Rezepte von Social Media & Blogs importieren - alle Rezepte an einem Ort, nie wieder suchen
- Teilbare Einkaufsliste, die automatisch erstellt wird
- Vorrat clever verwalten und einfach aufbrauchen, was ihr noch da habt
So wird saisonale Ernährung im Oktober nicht nur gesund, sondern auch stressfrei und alltagstauglich.

Gemüse im Oktober
Im Oktober ist die Gemüsevielfalt riesig. Das sind die wichtigsten Sorten im Saisonkalender Oktober:
- Kürbis (Hokkaido, Butternut, Muskat)
- Kohl (Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Wirsing)
- Rosenkohl
- Möhren
- Pastinaken
- Sellerie
- Lauch
- Rote Bete
- Spinat
- Feldsalat
- Champignons und andere Pilze
Obst im Oktober
Auch beim Obst ist der Oktober ein echtes Highlight:
- Äpfel
- Birnen
- Trauben
- Pflaumen
- Quitten
- Hagebutten
Tipp: Aus Äpfeln und Birnen lassen sich sowohl süße als auch herzhafte Gerichte zaubern – perfekt für den abwechslungsreichen Essensplan im Oktober.
10 saisonale, leckere Rezepte im Oktober
Hier eine Auswahl an Rezepten, die sich optimal mit den saisonalen Zutaten umsetzen lassen. Mit Choosy kannst du diese Rezepte direkt in deinen persönlichen Plan übernehmen und auf eure digitale Einkaufsliste schreiben lassen – oder eigene Rezepte importieren, zum Beispiel von Instagram oder Foodblogs.
Kürbis-Suppe

Rosmarin Kartoffelplätzchen und Ofenkürbis

Rosenkohlcurry

Rote Bete Risotto mit Feta

Bandnudeln mit Wirsing und Lachs

Portobello-Pilz-Burger

Linsen-Pilz-Salat

Schneller Apfel-Crumble

Gebackene Birnen

Rote Bete-Birnen-Carpaccio

Saisonaler Wochenplan für den Oktober
Ein strukturierter Essensplan hilft dir, Stress im Alltag zu vermeiden, gesünder zu essen und weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Hier ein Beispiel für einen Oktober-Wochenplan:
Montag
- Mittag: Kürbiscremesuppe mit Ingwer
- Abend: Feldsalat mit Trauben und Ziegenkäse
Dienstag
- Mittag: Wirsing-Rouladen mit Kartoffeln
- Abend: Apfel-Crumble
Mittwoch
- Mittag: Pasta mit cremiger Pilzsoße
- Abend: Ofenkürbis mit Feta
Donnerstag
- Mittag: Linseneintopf mit Sellerie und Karotten
- Abend: Rote-Bete-Salat mit Apfel und Walnüssen
Freitag
- Mittag: Rosenkohl aus dem Ofen mit Honig-Senf-Dressing
- Abend: Birnen-Schoko-Kuchen
Samstag
- Mittag: Herbstlicher Eintopf (Gemüsereste verwerten!)
- Abend: Käseplatte mit frischem Obst (Trauben, Birnen, Äpfel)
Sonntag
- Mittag: Kürbis-Lasagne
- Abend: Feldsalat mit Nüssen und Apfelspalten
👉 Saisonale Wochenpläne wie diesen hier kannst du dir ganz einfach mit Choosy zusammenstellen. Die App schlägt dir saisonale Wochenpläne vor, die zu euch passen und berücksichtigt sogar eure Vorräte. Du kannst den Wochenplan ganz einfach anpassen oder ändern und dir automatisch eine Einkaufsliste darausgenerieren lassen. So sparst du Zeit, Geld und Nerven – und hast immer saisonale Rezepte auf dem Teller.
Gesunde, abwechslungsreiche Wochenpläne inklusive Einkaufsliste für alle Kalendarwochen des Oktobers findest du hier:


18.09.2025
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Die 10 besten Kochbuch-Apps im Vergleich
Die 10 besten Kochbuch-Apps im Vergleich – unser großer Test
Wer kennt es nicht? Wir speichern Rezepte als Screenshots, schicken uns Links per WhatsApp oder schreiben Zutaten irgendwo in die Notizen. Das Ergebnis: Chaos. Kochbuch-Apps sollen dieses Problem lösen – aber welche ist wirklich die beste?
Wir haben uns 10 beliebte Kochbuch-Apps genauer angesehen. Wichtig war uns: Benutzerfreundlichkeit, Funktionsumfang, Preis-Leistungs-Verhältnis und vor allem die Frage – macht die App unseren Kochalltag wirklich einfacher?
1. Choosy – die All-in-One-Lösung, die wir uns immer gewünscht haben
Beschreibung
Wir haben Choosy entwickelt, weil uns alle Apps, die es da draußen schon gab, schlichtweg nicht gereicht haben. Entweder waren sie unfreundlich in der Bedienung, unübersichtlich im Design oder so stark eingeschränkt, dass sie im Alltag kaum weiterhalfen. Ja, man konnte Rezepte speichern – aber dann? Keine intelligente Essensplanung, keine clevere Einkaufsliste, keine Rücksicht auf unterschiedliche Geschmäcker oder Vorräte.
Wir alle kennen das: Eine volle Woche, wenig Zeit, aber trotzdem Lust auf saisonales, gesundes und abwechslungsreiches Essen. Vielleicht essen auch noch Partner, Kinder oder Freunde mit – und plötzlich wird die Frage „Was koche ich eigentlich?“ zum Stressfaktor. Genau hier setzt Choosy an: Die App macht aus deiner Rezept-Sammlung einen echten Küchenassistenten.
Funktionen
- 📥 Rezepte von überall importieren (Instagram, TikTok, Blogs, Kochbüchern)
- 📚 Persönliches Kochbuch – endlich keine chaotischen Screenshots mehr
- 📅 Intelligente Essensplanung – berücksichtigt Zeit, Vorlieben, saisonale Zutaten und Mitesser
- 🛒 Automatische Einkaufsliste – mit einem Klick von Rezepten auf die sortierte Liste
- 🥫 Vorratsmanagement – Choosy weiß, was du noch daheim hast, und plant das mit ein
- 📊 Ernährungs-Boost – 98 % unserer Nutzer sagen, dass sie sich mit Choosy gesünder ernähren
Für wen ist es?
Choosy ist für alle, die mehr vom Kochen erwarten: Familien, Berufstätige, Menschen mit wenig Zeit, alle, die saisonal und gesund essen wollen und Rezepte nicht nur sammeln, sondern auch wirklich nutzen möchten.
Preis
Basisversion von Choosy kostenlos, Choosy Premium ab ca. 5 € pro Monat. Unsere Nutzer sparen im Schnitt fast 1000 € pro Jahr, weil sie gezielter einkaufen und weniger verschwenden.
Fazit
Choosy ist keine weitere Kochbuch-App, sondern eine echte Innovation. Wir haben sie entwickelt, weil wir selbst unzufrieden mit bestehenden Lösungen waren – und heute sagen wir: Das ist die beste Kochbuch-App, weil sie so viel mehr kann. Rezepte, Planung, Einkauf, Vorrat – alles clever verbunden. Eine echte All-in-One-Lösung für den Alltag.

2. ReciMe – die Rezept-Community
Beschreibung
ReciMe setzt auf Austausch: Nutzer laden Rezepte hoch, kommentieren und inspirieren sich gegenseitig.
Funktionen
- Community-Feed mit Rezeptideen
- Eigene Rezepte speichern und teilen
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Für wen ist es?
Ideal für Foodies, die Inspiration suchen und gerne Rezepte teilen.
Preis
Nur mit Premium nutzbar, Preis: 49,99 Euro pro Jahr oder 9,99 Euro pro Monat
Fazit
ReciMe bietet Vielfalt und Austausch, ersetzt aber keine All-in-One-Lösung wie Choosy.

3. Kitchen Stories – Rezepte in Hochglanz
Beschreibung
Bekannt für professionell produzierte Rezepte mit Fotos und Videos.
Funktionen
- Große Rezeptbibliothek
- Videoanleitungen
- Schritt-für-Schritt-Modus
Für wen ist es?
Perfekt für Anfänger und visuelle Lerntypen.
Preis
Kostenlos, Premium-Inhalte gegen Aufpreis.
Fazit
Inspirierend, aber eingeschränkt bei eigener Rezeptorganisation.

4. Cookidoo – für Thermomix-Nutzer
Beschreibung
Offizielle Thermomix-App mit direkter Anbindung an das Gerät.
Funktionen
- Über 80.000 Rezepte
- Synchronisation mit Thermomix
- Wochenplanung
Für wen ist es?
Thermomix-Besitzer.
Preis
Ca. 48 € pro Jahr.
Fazit
Pflicht für Thermomix-Fans, für alle anderen uninteressant.

5. Paprika Recipe Manager – der einfache Klassiker
Beschreibung
Eine der ältesten und bekanntesten Kochbuch-Apps.
Funktionen
- Rezepte aus dem Internet speichern
- Einkaufsliste
- Kategorien & Notizen
Für wen ist es?
Alle, die Rezepte klassisch verwalten wollen.
Preis
Einmalig ca. 5–25 €.
Fazit
Solide, aber veraltet im Design und ohne smarte Extras.

6. Samsung Food – für smarte Samsung Geräte
Beschreibung
Eine Mischung aus Rezeptverwaltung und Social Network.
Funktionen
- Rezepte speichern & teilen
- Einkaufslisten
- Community-Features
Für wen ist es?
Social-Media-affine Hobbyköche.
Preis
Kostenlos.
Fazit
Gut zum Entdecken,vor allem sinnvoll mit smarten Geräten von Samsung.

7. Yummly – visuell inspiriert
Beschreibung
Yummly setzt auf Bildsprache und KI-basierte Vorschläge.
Funktionen
- KI-Empfehlungen
- Einkaufslisten
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Für wen ist es?
Alle, die sich visuell inspirieren lassen möchten.
Preis
Kostenlos, Premium ca. 5 € pro Monat.
Fazit
Inspirierend, aber schwächer bei Planung.

8. Tasty – Rezepte in Snack-Form
Beschreibung
Die BuzzFeed-App mit kurzen Rezeptvideos.
Funktionen
- Tausende Rezepte
- Videoanleitungen
- Filter nach Zutaten und Dauer
Für wen ist es?
Alle, die schnelle Rezepte wollen.
Preis
Kostenlos.
Fazit
Unterhaltsam, aber eher Fast-Food als Alltagsplanung.

9. WKIE – Was Kann Ich Essen?
Beschreibung
WKIE ist eine deutsche Rezepte-App, die Rezepte mit Supermarkt-Angeboten verbindet und zusätzlich einen Wochenplaner sowie eine Einkaufsliste bietet.
Funktionen
- Rezepte speichern & importieren
- Wochenplaner
- Einkaufsliste
- Inspiration durch Angebote
Für wen ist es?
Für Nutzer, die vor allem beim Einkaufen sparen und einfache Inspiration suchen.
Preis
Nur als Jahresabo erhältlich, ca. 60 € pro Jahr.
Fazit
Praktisch für alle, die günstige Rezepte suchen und bereit sind in unterschiedliche Supermärkte zu gehen.

10. Mealime – Fokus auf Meal Planning
Beschreibung
Mealime bietet schnelle, gesunde Rezepte mit automatischen Einkaufslisten.
Funktionen
- Personalisierte Rezeptvorschläge
- Wochenpläne
- Einkaufslisten
Für wen ist es?
Alle, die schnellen Meal Planning-Input brauchen.
Preis
Kostenlos, Premium ca. 6 € pro Monat.
Fazit
Gut zum Einstieg, aber eingeschränkt bei eigenen Rezepten.

Gesamtfazit
Es gibt viele gute Kochbuch-Apps: von Community-getrieben (ReciMe, Whisk) über Rezeptbibliotheken (Kitchen Stories, Tasty, Yummly) bis hin zu Speziallösungen (Cookidoo, Mela). Doch wer eine App sucht, die wirklich alles vereint – persönliches Kochbuch, intelligente Essensplanung, automatische Einkaufsliste und Vorratshaltung – findet in Choosy den klaren Sieger.
👉 Mit Choosy wird Kochen nicht nur einfacher, sondern auch smarter, gesünder und günstiger.

